Das Gebäude des Walter Eucken Instituts von außen

11.03.2026 „Eine Welt zwischen Ohnmacht und Unsinn“

In dieser Spezialausgabe des Ökonomie-Briefings sprechen die beiden Chefökonomen Lars P. Feld und Justus Haucap gemeinsam mit Gabor Steingart vor Publikum an der Universität Luzern über geopolitische Konflikte, schwankende Märkte und Deutschlands ökonomische Herausforderungen.      
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10.3.2026 „Die Staatsschuldenquote steigt bis 2036 auf über 90 Prozent des BIP“

Bis 2029 dürfte rund ein Drittel des Bundeshaushalts über Schulden finanziert werden. Eine weitere Lockerung der Schuldenbremse macht auch deshalb keinen Sinn, meint Lars P. Feld in seiner Kolumne „Ordnungsruf“ im Handelsblatt.
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05.03.2026 Lars P. Feld zu Gast bei „maybrit illner“

In einer ZDF-Sondersendung von „maybrit illner“ zum Krieg im Nahen Osten diskutierte Lars P. Feld die möglichen wirtschaftlichen Folgen des Konflikts. Dabei brachte er eine ökonomische Perspektive auf Energiepreise, Inflation und die wirtschaftliche Entwicklung in Deutschland und Europa ein – und erläuterte, warum vor allem die Dauer des Konflikts entscheidend für das Ausmaß der ökonomischen Auswirkungen sein wird.
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03.03.2026 „Iran-Krieg könnte Inflation bis zu einen Prozentpunkt steigen lassen“

Ein steigender Ölpreis könnte die ohnehin schwierige Lage Deutschlands weiter verschlechtern. Die Angriffe des Irans auf Ziele in den Golfstaaten gefährden zudem die Lieferketten, meint Lars P. Feld in seiner Kolumne „Ordnungsruf“ im Handelsblatt.
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16.2.2026 „Was bedeutet Liberalismus heute?„

Das Projekt Die erste Folge des Podcasts „Vordenker der liberalen Moderne“ ist online. Darin diskutieren Lars P. Feld und Ralf Fuecks darüber, was Liberalismus heute bedeutet. Moderiert wird das Gespräch von Alexander Schwitteck . Das Verbundprojekt „Vordenker der liberalen Moderne“ wird gefördert vom Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR). Mehr Informationen finden Sie auf der zentralen Projektwebseite.
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Das Walter Eucken Institut ist ein Kompetenzzentrum für ordnungspolitische und ordnungsökonomische Grundlagenforschung.

Als unabhängige Einrichtung betreibt das Institut wirtschafts- und sozialwissenschaftliche Forschung in der Tradition der Freiburger Ordoliberalen Schule. Dabei ist unsere Kernfrage, wie unsere marktwirtschaftlich-wettbewerbliche Ordnung erhalten und weiterentwickelt werden kann. Mit Aktivitäten wie Vorträgen, Tagungen oder unseren Auftritten in Sozialen Medien fördern wir das öffentliche Verständnis für wirtschaftliche Zusammenhänge und für die Soziale Marktwirtschaft.

Forschung am Walter Eucken Institut

Wer die Soziale Marktwirtschaft langfristig sichern will, muss über kurzfristige Systemkorrekturen hinausdenken. Dabei leitet uns die Frage, wie durch Rahmenbedingungen der Wirtschaft und des politischen Wettbewerbs verbesserte Anreize geschaffen werden, um die langfristigen Bürgerinteressen zu entdecken und adäquat zu berücksichtigen.

Einer der Forschungsschwerpunkte des Walter Eucken Instituts liegt im Bereich der Finanzwissenschaft. Hier analysieren wir den Zustand des Staatshaushalts und die gesamtwirtschaftlichen Folgen staatlicher Einnahmen- und Ausgabenpolitik.

mehr über Wirtschaftspolitik und Finanzwissenschaften

Standardökonomische Modelle basieren auf der Annahme, dass Individuen rational, egoistisch, und nutzenmaximierend handeln. Allerdings belegen zahlreiche Studien, dass menschliches Verhalten nicht immer den Annahmen der neoklassischen Theorie entspricht.

mehr über Verhaltensökonomik

Die Geschichte des Ordoliberalismus beginnt mit der Freiburger Schule, einer Forschungs- und Lehrgemeinschaft von Volkswirten und Juristen an der Universität Freiburg in den 1930er und 1940er Jahren.

mehr über Ideengeschichte
Portrait von Lars P. Feld, Direktor des Walter Eucken Instituts

Prof. Dr. Dr. h. c. Lars P. Feld

Direktor des Walter Eucken Instituts

Lars P. Feld (*1966) hat seit 2010 den Lehrstuhl für Wirtschaftspolitik und Ordnungsökonomik an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg inne und ist Direktor des Walter Eucken Instituts. Seine Forschungsschwerpunkte sind Wirtschaftspolitik, Finanzwissenschaft, Neue Politische Ökonomie und Ökonomische Analyse des Rechts.

Vor Ort oder online Veranstaltungen

Dank der engen Verbindung zwischen unserem Institut, der Wissenschaft und Politik können wir ein interessantes Programm mit spannenden Veranstaltungen anbieten.

    Presse

    • 12.03.2026 „Die Staatsschuldenquote steigt bis 2036 auf über 90 Prozent des BIP“

      Bis 2029 dürfte rund ein Drittel des Bundeshaushalts über Schulden finanziert werden. Eine weitere Lockerung der Schuldenbremse macht auch deshalb keinen Sinn, meint Lars P. Feld in seiner Kolumne „Ordnungsruf“…

      handelsblatt.com
    • 05.03.2026 Lars P. Feld zu Gast bei „maybrit illner“

      In einer ZDF-Sondersendung von „maybrit illner“ zum Krieg im Nahen Osten diskutierte Lars P. Feld die möglichen wirtschaftlichen Folgen des Konflikts. Dabei brachte er eine ökonomische Perspektive auf Energiepreise, Inflation…

      zdf.de
    • 03.03.2026 „Iran-Krieg könnte Inflation bis zu einen Prozentpunkt steigen lassen“

      Ein steigender Ölpreis könnte die ohnehin schwierige Lage Deutschlands weiter verschlechtern. Die Angriffe des Irans auf Ziele in den Golfstaaten gefährden zudem die Lieferketten, meint Lars P. Feld in seiner…

      handelsblatt.com
    • 26.02.2026 „Malmendier ist politisch keinem Lager zuzuordnen“

      Der Ökonom und frühere Wirtschaftsweise Lars P. Feld verteidigt Ulrike Malmendier im Interview mit dem Handelsblatt: Ihr Ausscheiden aus dem Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung sei aus seiner Sicht…

      handelsblatt.com
    • 26.02.2026 „Trumps neue Zölle lösen einen Exportboom in die USA aus“

      Nach dem Urteil des höchsten US-Gerichts und der Reaktion Donald Trumps ist unklar, worauf sich Unternehmen nun einstellen müssen. Einige wichtige Folgen gibt es aber jetzt schon, meint Lars P….

      handelsblatt.com
    • 19.02.2026 „Euro-Bonds? Die Vorstöße für mehr Gemeinschaftsschulden sind fahrlässig“

      Bundesbank-Chef Nagel und Frankreichs Präsident Macron wollen mit eigenen Anleihen die EU für Investoren attraktiver machen. Doch das Vorhaben ist bestenfalls kurzsichtig, meint Lars P. Feld in seiner Kolumne „Ordnungsruf“…

      handelsblatt.com
    • 16.02.2026 „Die Wirtschaftspläne der AfD sind Unsinn – schaden ihr aber kaum“

      Wer sich die wirtschaftspolitischen Pläne der Populisten anschaut, erkennt sofort die Widersprüche. Nur: Das schadet ihnen kaum – weil die etablierten Parteien wirtschaftspolitisch versagen, meint Lars P. Feld in seiner…

      handelsblatt.com
    • 16.02.2026 „Die Sozialstaatsbewahrer wissen nicht, was die Stunde geschlagen hat“

      Ohne Reformen ist die Misere der deutschen Wirtschaft nicht zu bewältigen – trotz aller Mehrausgaben des Staates. Dabei gibt es erste zarte Pflänzchen möglicher Reformen auf Bundesebene, so Lars P….

      handelsblatt.com
    • 13.02.2026 Frühjahrsgutachten 2026 des Zentralen Immobilienausschusses

      In seinem Frühjahrsgutachten stellte der Rat der Immobilienweisen, darunter der Direktor des Walter Eucken Instituts Lars P. Feld, fest, dass sich die deutsche Immobilienwirtschaft weiterhin in einer Krise befindet. Feld…

      zia-deutschland.de
    • 13.02.2026 Interview zur Wettbewerbsfähigkeit der EU

      Im Interview mit dem Deutschlandfunk erklärt Lars P. Feld, wie die Wettbewerbsfähigkeit der EU gestärkt werden kann: Handelsverträge abschließen und breiter aufstellen, Binnenmarkt weiter ausbauen (Energie und Kapital) und Regulierungsmaßnahmen der…

      deutschlandfunk.de

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