Untersuchungen zu Ordnungstheorie und Ordnungspolitik

Aktueller Band

Neue Ordnungsökonomik

Herausgeber:  Nils Goldschmidt, Stefan Kolev und Joachim Zweynert

Tübingen: Tübingen: Mohr Siebeck, 2016, VIII, 252 Seiten

Untersuchungen zur Ordnungstheorie und Ordnungspolitik, Band 69

Inhalt

Die Wogen des neuerlichen oder auch »dritten« Methodenstreits haben sich geglättet, der Streit über Sinn und Nutzen der Ordnungsökonomik scheint beigelegt und die Ökonomen-Zunft zum Tagesgeschäft zurückgekehrt zu sein. Von Ruhe kann jedoch keine Rede sein. Vielmehr hat sich der Schwerpunkt der Debatte verlagert. Ging es zunächst um ‘große’ und grundsätzliche Fragen, geht es nun um konkrete und praktikable Vorschläge, die dazu beitragen können, jene methodischen Defizite zu überwinden, die der Volkswirtschaftslehre die Erkenntnis der Wirtschaftswirklichkeit erschweren. Mehr Informationen…

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Bisher erschienen in der Reihe “Untersuchungen zu Ordnungstheorie und Ordnungspolitik”, Verlag J.C.B. Mohr (Paul Siebeck), Tübingen (Alter Titel: Wirtschaftswissenschaftliche und wirtschaftsrechtliche Untersuchungen)

 

  1. Friedrich A. Lutz: Geld und Währung. Gesammelte Abhandlungen. 1962. Vergriffen.
  2. Hans O. Lenel: Ursachen der Konzentration unter besonderer Berücksichtigung der deutschen Verhältnisse. 1968.
  3. Alfred Bosch und Reinhold Veit: Theorie der Geldpolitik. 1966. Vergriffen.
  4. Ulrich Immenga: Wettbewerbsbeschränkungen auf staatlich gelenkten Märkten. 1967.
  5. Friedrich A. von Hayek: Freiburger Studien. 1969.
  6. Jochen Röpke: Primitive Wirtschaft, Kulturwandel und die Diffusion von Neuerungen. 1970.
  7. Friedrich A. von Hayek: Die Verfassung der Freiheit. 2. Auflage, 1983.
  8. Friedrich A. Lutz: Politische Überzeugungen und nationalökonomische Theorie. 1971.
  9. Vera Lutz: Zentrale Planung für die Marktwirtschaft. 1973.
  10. Wernhard Möschel: Der Oligopolmißbrauch im Recht der Wettbewerbsbeschränkungen. 1974.
  11. Erich Kaufer: Konzentration und Fusionskontrolle. 1977.
  12. Gottfried Dietze: Zur Verteidigung des Eigentums. 1978.
  13. Friedrich A. von Hayek: Entnationalisierung des Geldes. 1977.
  14. Israel M. Kirzner: Wettbewerb und Unternehmertum. 1978.
  15. Lothar Wegehenkel: Coase-Theorem und Marktsystem. 1980.
  16. Wernhard Möschel: Entflechtungen im Recht der Wettbewerbsbeschränkungen. 1979.
  17. Lothar Wegehenkel (Hrsg.): Marktwirtschaft und Umwelt. 1981.
  18. Joachim Starbatty (Hrsg.): Geldordnung und Geldpolitik in einer freiheitlichen Gesellschaft. 1982.
  19. Ernst J. Mestmäcker: Der verwaltete Wettbewerb. 1984. Harald Kunz: Marktsystem und Information. 1985.
  20. Harald Kunz: Marktsystem und Information. 1985.
  21. Günter Knieps: Entstaatlichung im Telekommunikationsbereich. 1985.
  22. Rupert Windisch (Hrsg.): Privatisierung natürlicher Monopole im Bereich von Bahn, Post und Telekommunikation. 1987.
  23. Heiner Flassbeck: Preise, Zins und Wechselkurs. 1988.
  24. Claudia Loy: Marktsystem und Gleichgewichtstendenz. 1988.
  25. Alfred Bosch, Peter Koslowski und Reinhold Veit (Hrsg.): General Equilibrium or Market Process. Neoclassical and Austrian Theories of Economics.1990.
  26. Gabriele Braun: Massenmedien und Gesellschaft. Eine Untersuchung über die institutionelle Ordnung eines Kommunikationsprozesses freier Meinungsbildung. 1990.
  27. Otto Schlecht: Grundlagen und Perspektiven der Sozialen Marktwirtschaft. 1990.
  28. Hardy Bouillon: Ordnung, Evolution und Erkenntnis. Hayeks Sozialphilosophie und ihre erkenntnistheoretische Grundlage. 1991.
  29. Ordnung in Freiheit. Symposium aus Anlaß des 100. Jahrestages des Geburtstages von Walter Eucken am 17. Januar 1991 (mit Walter Eucken-Bibliographie). 1992.
  30. John N. Gray: Freiheit im Denken Hayeks. 1995.
  31. Manfred E. Streit: Freiburger Beiträge zur Ordnungsökonomik. 1995.
  32. Friedrich A. von Hayek: Die Anmaßung von Wissen. Neue Freiburger Studien, herausgegeben von Wolfgang Kerber. 1996.
  33. Lambert T. Koch: Evolutorische Wirtschaftspolitik. 1996.
  34. Friedrich A. von Hayek: Die verhängnisvolle Anmaßung – Die Irrtümer des Sozialismus. 1996.
  35. Lüder Gerken und Andreas Renner: Nachhaltigkeit durch Wettbewerb. 1996.
  36. Andreas Knorr: Das ordnungspolitische Modell Neuseelands – ein Vorbild für Deutschland? 1997.
  37. Paul Terres: Die Logik einer wettbewerblichen Geldordnung. 1999.
  38. Frank Daumann: Interessenverbände im politischen Prozeß. 1999.
  39. Lüder Gerken: Von Freiheit und Freihandel. Grundzüge einer ordoliberalen Außenwirtschaftstheorie. 1999.
  40. Lüder Gerken, Jörg Märkt und Gerhard Schick: Internationaler Steuerwettbewerb. 2000.
  41. Lüder Gerken (Hrsg.): Walter Eucken und sein Werk. Rückblick auf den Vordenker der sozialen Marktwirtschaft. 2000.
  42. Claudius Christl: Wettbewerb und internationaler Handel – Eine ökonomische Analyse ihrer Interdependenzen und institutionellen Voraussetzungen im Rahmen einer Weltwettbewerbsordnung. 2001.
  43. Ingo Pies: Eucken und von Hayek im Vergleich. 2001.
  44. R. Dominik H. Enste: Schattenwirtschaft und institutioneller Wandel. Eine soziologische, sozialpsychologische und ökonomische Analyse. 2002.
  45. Nils Goldschmidt und Michael Wohlgemuth (Hrsg.): Die Zukunft der Sozialen Marktwirtschaft. Sozialethische und ordnungsökonomische Grundlagen. 2004.
  46. Ivan Baron Adamovich: Enstehung von Verfassungen. Ökonomische Theorie und Anwendung auf Mittel- und Osteuropa nach 1989. 2004.
  47. Christopher Holl, Wahrnehmung, menschliches Handeln und Institutionen. Von Hayeks Institutionenökonomik und deren Weiterentwicklung, 2004, 271 S.
  48. Nils Goldschmidt (Hrsg.), Wirtschaft, Politik und Freiheit. Freiburger Wirtschaftswissenschaftler und der Widerstand, 2005, 510 S.
  49. Philippe Nemo, Was ist der Westen? Die Genese der abendländischen Zivilisation, 2005, 146 S.
  50. Nils Goldschmidt und Michael Wohlgemuth (Hrsg.), Grundtexte zur Freiburger Tradition der Ordnungspolitik, 2008, 786 S.
  51. Elmar Nass, Der humangerechte Sozialstaat. Ein sozialethischer Entwurf zur Symbiose aus ökonomischer Effizienz und sozialer Gerechtigkeit, 2006, 323 S.
  52. Philipp Batthyány, Zwang als Grundübel in der Gesellschaft? Der Begriff des Zwangs bei Friedrich August von Hayek, 2007, 242 S.
  53. Karl Riesenhuber (Hrsg.), Privatrechtsgesellschaft – Entwicklung, Stand und Verfassung des Privatrechts, 2007, 394 S.
  54. Sara Borella, Migrationspolitik in Deutschland und der Europäischen Union. Eine konstitutionenökonomische Analyse der Wanderung von Arbeitskräften, 2008, 259 S.
  55. Viktor J. Vanberg, Wettbewerb und Regelordnung, Herausgegeben von Nils Goldschmidt und Michael Wohlgemuth, 2008, 328 S.
  56. Adrian Künzler, Effizienz oder Wettbewerbsfreiheit? Zur Frage nach den Aufgaben des Rechts gegen private Wettbewerbsbeschränkungen, 2008, 579 S.
  57. Nils Goldschmidt, Generationengerechtigkeit. Ordnungsökonomische Konzepte, 2009, 349 S.
  58. Viktor J. Vanberg, Evolution und freiheitlicher Wettbewerb. Erich Hoppmann zum Gedenken, 2009, 270 S.
  59. Freiburger Schule und Christliche Gesellschaftslehre, Herausgegeben von Nils Goldschmidt und Ursula Nothelle-Wildfeuer, 2010, 390 S.
  60. Schmidtbleicher, Die Anleihegläubigermehrheit. Eine institutionenökonomische, rechtsvergleichende und dogmatische Untersuchung, 2010, 443 S.
  61. Karl Riesenhuber (Hrsg.), Das Prinzip der Selbstverantwortung, 2011, ca. 530 S.
  62. Gerhard Wegner, Ökonomischer Liberalismus als politische Theorie. Befund, Kritik, Rekonstruktion. 2012, 292 Seiten
  63. Viktor J. Vanberg (Hrsg.): Marktwirtschaft und Soziale Gerechtigkeit. Gestaltungsfragen der Wirtschaftsordnung in einer demokratischen Gesellschaft, 2012, 350 Seiten.
  64. Lars P. Feld, Karen Horn, Karl-Heinz Paqué (Hrsg.): Das Zeitalter von Herbert Giersch. Wirtschaftspolitik für eine offene Welt, 2013, 305 Seiten.
  65. Bernhard Aubin: Daseinsvorsorge und Universaldienst. Eine ordnungsökonomische Untersuchung der staatlichen Aufgaben in den Wirtschaftsbereichen der Grundversorgung, 2013, 303 Seiten.
  66. Robert Neumann: Libertärer Paternalismus. Theorie und Empirie staatlicher Entscheidungsarchitektur, 2013, 312 Seiten.
  67. Lars P. Feld und Ekkehard A. Köhler: Wettbewerbsordnung und Monopolbekämpfung. Zum Gedenken an Leonhard Miksch (1901 – 1950)., 2015, 275 Seiten.
  68. Lars P. Feld, Ekkehard A. Köhler und Jan Schnellenbach: Föderalismus und Subsidiarität, 2016, 199 Seiten.
  69. Nils Goldschmidt, Stefan Kolev und Joachim Zweynert: Neue Ordnungsökonomik, 2016, 252 Seiten.