Mittwoch, 30.01.2019 18:30 Uhr
Haus zur lieben Hand, Löwenstraße 16, 79098 Freiburg
Prof. Dr. Dr. h. c. Christoph Engel
Direktor des Max-Planck-Instituts zur Erforschung von Gemeinschaftsgütern, Bonn

Franz Böhm ist tot. Es lebe Franz Böhm – Chancen für eine Integration von Ökonomie und Juristerei in einem veränderten Umfeld

Anmeldung

Wir bitten um Anmeldung unter dinter@freiburger-schule.de, telefonisch unter 0761-790 97 16 oder per Fax an 0761-790 97 97.

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Während der Veranstaltung werden von uns Fotos zu Zwecken der Öffentlichkeitsarbeit gemacht.

Zur Veranstaltung

Der Jurist Franz Böhm (1895–1977) ist neben Walter Eucken der wichtigste Begründer der Freiburger Ordoliberalen Schule. Er bezeichnete den Wettbewerb als das „genialste Entmachtungsinstrument der Geschichte“ und arbeitete bereits im Rahmen der Widerstandsbewegung der Freiburger Kreise einen Entwurf für ein Kartellgesetz aus. In den Nachkriegsjahren war Franz Böhm, der hessischer Kultusminister und Verhandlungsleiter für die Aushandlung des Wiedergutmachungsabkommens mit Israel war, maßgeblich an den Vorbereitungen des 1957 verabschiedeten Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen beteiligt. Das sogenannte Kartellgesetz gilt als Grundgesetz der deutschen Wirtschaft

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Wettbewerb in der Privatrechtsgesellschaft
Prof. Dr. Dr. h. c. mult. Ernst-Joachim Mestmäcker , Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht Hamburg
Termin: Dienstag, 19.09.2017
Ort: Haus zur lieben Hand