Globalisierung in ordnungspolitischer Perspektive: Freihandel im Spannungsfeld zwischen Konsumenten-, Produzenten- und Bürgerinteressen

Montag, 03.07.2017
Walter Eucken Institut
Prof. Dr. Viktor J. Vanberg
Vorstand des Walter Eucken Instituts

Workshop exklusiv für Mitglieder des Aktionskreises Freiburger Schule und des Walter Eucken Instituts

Hintergrund

Die Auswirkungen der als Globalisierung bezeichneten weltweiten Vernetzung nationaler Volkswirtschaften spielten eine zentrale Rolle in den jüngsten Wahlen in den USA und in Frankreich, und sie sind allgemein eines der zentralen Themen politischer Auseinandersetzung.

Nach einer Erörterung der klassischen ökonomischen Theorie des Freihandels soll in diesem Workshop die häufig zu hörende Forderung nach einer „Gestaltung“ der Globalisierung auf ihre Möglichkeiten und Grenzen hin eingehender untersucht werden. Dabei soll der Blick insbesondere auf das Spannungsverhältnis zwischen den verschiedenen Interessen gerichtet werden, mit denen Wähler Globalisierungswirkungen beurteilen können, ihren Interessen als Konsumenten, ihren Interessen als Produzenten, und ihren Interessen als Bürger bezüglich der Umwelt, in der sie leben möchten.

Während des gesamten Workshops gab es ausreichend Zeit für Ihre Fragen sowie die Möglichkeit zur Diskussion geben.