exklusiv für unsere Mitglieder und geladene Gäste
Das Walter Eucken Institut und das Forum Ordnungspolitik verleihen Veronika Grimm die Walter-Eucken-Medaille für ihren kontinuierlichen Einsatz für eine regelbasierte Wirtschaftspolitik und für ihr beispielhaftes Wirken zur Stärkung der Sozialen Marktwirtschaft. Mit der Walter-Eucken-Medaille zeichnen das Institut und das Forum Ordnungspolitik Persönlichkeiten aus, die sich durch ihr Engagement und ihre Beiträge in besonderer Weise um das Walter Eucken Institut und um die ordnungspolitische Aufklärung verdient gemacht haben.
Zur Laudatio von Lars P. Feld
Prof. Dr. Veronika Grimm (*1971) ist seit April 2020 Mitglied des Sachverständigenrates zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung. Sie ist Professorin an der Technischen Universität Nürnberg (UTN) und Leiterin des Energy Systems und Market Design Lab. Von 2008 bis 2024 war sie Professorin für Volkswirtschaftslehre und Inhaberin des Lehrstuhls für Volkswirtschaftslehre, insbesondere Wirtschaftstheorie an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg.
Ihre Forschungsschwerpunkte liegen in den Bereichen Energiemärkte und Energiemarktmodellierung, Verhaltensökonomie, soziale Netzwerke sowie Auktionen und Marktdesign. Am Energie Campus Nürnberg leitet sie den Forschungsbereich „Energiemarktdesign“.
Veronika Grimm ist in zahlreichen Gremien und Beiräten aktiv, unter anderem im Nationalen Wasserstoffrat der Bundesregierung, im Wissenschaftlichen Beirat beim Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK), in der Expertenkommission zum Monitoringprozess „Energie der Zukunft“ am BMWK, im Zukunftskreis des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF), im Sachverständigenrat für Verbraucherfragen (BMJV) sowie im Energy Steering Panel des European Academies‘ Science Advisory Council (EASAC).
Nach dem Studium der Volkswirtschaftslehre und der Soziologie an den Universitäten Hamburg und Kiel promovierte sie an der Humboldt-Universität zu Berlin. Anschließend war Veronika Grimm an der Universidad de Alicante und der Universität zu Köln tätig und verbrachte längere Forschungsaufenthalte an der Université libre de Bruxelles und der Université Catholique de Louvain in Louvain la Neuve.
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