XVIII. Autorisierte Interviews

  1. „Wir müssen technologieoffener und risikobereiter agieren“, Frankfurter Allgemeine Zeitung Verlagsspezial / Zukunft Gesundheitswesen vom 21. April 2021, S. V3 (Gespräch mit HAGEN PFUNDNER, Interviewführung ANNA SEIDINGER).
  2. Ökonom Lars Feld, Ex-Vorsitzender der „Wirtschaftsweisen“ – Folge 508, Jung & Naiv vom 20. April 2021 (Gespräch mit THILO JUNG).
  3. „Eine Renaissance der Wirtschaftspolitik? Da wäre ich vorsichtig“, Wirtschaftswoche vom 17. April 2021 (Gespräch mit MAX HAERDER).
  4. Wirtschaftsexperte Lars P. Feld: Ja zu möglichem harten Lockdown, SWR2 vom 8. April 2021 (Gespräch mit VANJA WEINGART).
  5. Lars Feld: Der Krise hinterhersparen wäre „fatal“, SWR2 vom 24. März 2021 (Gespräch mit DORIS MAULL).
  6. Prof. Dr. Lars Feld: Die vier großen Zukunftstrends, Podcast „Bär on Air – Wandern durchs Digital“ vom 19. März 2021.
  7. „In Wahljahren sitzt das Geld grundsätzlich etwas lockerer“, Börsen-Zeitung Nr. 49 vom 12. März 2021, S. 7 (Fragen von MARK SCHRÖRS).
  8. „Für viele in der SPD bin ich ein rotes Tuch“, Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung Nr. 9 vom 7. März 2021, S. 24 (Gespräch mit MAJA BRANKOVIC und GEORG MECK).
  9. „So überraschend wie Weihnachten“, Badische Zeitung 76. Jahrgang, Nr. 54/09 vom 6. März 2021, S. 16 (Gespräch mit JÖRG BUTEWEG, BERND KRAMER und BARBARA SCHMIDT).
  10. „Hoffnungen auf einen klaren Öffnungsplan sind trügerisch!“, Trader’s Weekend vom 5. März 2021.
  11. „Die Entscheidung ist irritierend“, Westdeutsche Allgemeine Zeitung vom 5. März 2021, S. 5 (Gespräch mit JOCHEN GAUGELE und JÖRG QUOOS für die Funke-Mediengruppe).
    Wiederabgedruckt als: „Ich habe ein gewisses Verständnis für die SPD“, in: Mannheimer Morgen vom 5. März 2021, S. 4.
  12. „Das ist wachstumsschädlich“, Cicero vom 3. März 2021 (Gespräch mit BASTIAN BRAUNS).
  13. Corona und die Wirtschaft – Mit dem Sachverständigen Lars Feld durch die Krise, SWR Doku vom 28. Februar 2021 (Ein Film von von HEINER BEHRING und INGO BEHRING).
  14. „Nur noch vier Wirtschaftsweise? Das ist hochproblematisch“, Wirtschaftswoche vom 25. Februar 2021 (Gespräch mit BERT LOSSE).
  15. „Gewerbeimmobilien machen mir Sorgen“, Immobilienzeitung Nr. 7/2021 vom 18. Februar 2021, S. 1 und 4 (Gespräch mit HARALD THOMECZEK).
  16. Wirtschaftsweiser Lars Feld zu Corona-Hilfen: Kritik an Altmaier „wohlfeil“, SWR2 vom 16. Februar 2021 (Gespräch mit CONSTANCE SCHIRRA).
  17. „Die Preise bestehender Häuser dürften extrem steigen“, Spiegel online vom 15. Februar 2021 (Gespräch mit HENNING JAUERNIG).
  18. Die Globalisierung ist unverzichtbar, Twelve – Das Magazin für Marken, Medien und Kommunikation No. 7, 2021, S. 48 – 53 (Gespräch mit GERALD BRAUNBERGER).
  19. „Alle wollen jetzt an die Fleischtöpfe“, Die Welt Nr. 31 vom 6. Februar 2021, S. 10 (Gespräch mit DOROTHEA SIEMS).
  20. Lars Feld – Die sachverständige Konjunkturbesprechung, Mikroökonomen – Der Podcast vom 5. Februar 2021 (Gespräch mit MARCO HERACK).
  21. „Ökonomen, die Stimmung gegen die Pharmabranche machen, täte Demut gut“, Wirtschaftswoche vom 1. Februar 2021 (Gespräch mit BERT LOSSE).
  22. „Es wird Nachholeffekte geben“, Freiburger Wochenbericht Nr. 4 vom 27. Januar 2021 (Gespräch mit SVEN MEYER).
  23. Lars Feld: „Klima-Beitritt der USA bringt mehr als deutsche Energiewende“, Rheinische Post vom 20. Januar 2021 (Fragen von BIRGIT MARSCHALL).
  24. „Es ist besser, Bauvorhaben nicht ganz zu streichen“, Badische Zeitung 76. Jahrgang, Nr. 14/03 vom 19. Januar 2021, S. 2 (Gespräch mit FRANK ZIMMERMANN).
  25. Lars Feld: „Crisi rischiosa Ma Renzi ha ragione a volere i soldi del Mes”, la Repubblica vom 17. Januar 2021, S. 7 (Gespräch mit TONIA MASTROBUONI).
  26. Auf Sendung statt auf dem Neujahrsempfang, Die Blaue Welle – Podcast der IHK Südlicher Oberrhein vom 10. Januar 2021 (Diskussion mit STEFFEN AUER und DIETER SA-LOMON).
  27. „Das muss ausgefochten werden“, Wirtschaftswoche Ausgabe 1/2 vom 8. Januar 2021, S. 30 – 32 (zusammen mit MORITZ SCHULARICK) (Gesprächsführung MAX HAERDER).
  28. „Ein starker Aufschwung im Frühjahr ist möglich“, Handelsblatt Nr. 3 vom 6. Januar 2021, S. 6 (Gespräch mit DONATA RIEDEL).
  29. Ökonom erwartet Wachstum im Jahr 2021, Deutschlandfunk vom 31. Dezember 2020 (Gespräch mit JÖRG MÜNCHENBERG).
  30. „Der Handel kann den Absatz nachholen“, Rheinische Post 75. Jahrgang, Nr. 297 vom 19. Dezember 2020, S. B1, und unter dem Titel: „Manche machen nun bessere Geschäfte als vor einem Jahr“ (Gespräch mit ANTJE HÖNING).
  31. „Die akute Phase der Corona-Krise ist vorbei“, Frankfurter Allgemeine Zeitung – FAZ.net vom 18. Dezember 2020 (Fragen von NIKLAS ZÁBOJI).
  32. Transformationen der Wirtschaft, Auf den Grund – Wissenschaft im Gespräch mit Udo di Fabio, Podcast, Folge 5, 14. Dezember 2020.
  33. Treffpunkt: Sinnvolle Verschuldung in der EU?, RAI Südtirol vom 10. Dezember 2020 (Gespräch mit MARINA GIURI PERNTHALER).
  34. Föderalismus – Fluch oder Segen?, Schweizer Radio SRF – Tagesgespräch mit Jan-Egbert Sturm vom 9. Dezember 2020 (Moderation MARC LEHMANN).
  35. Feld: „Guter Teil der Konjunkturpolitik ist Psychologie“, Bayerischer Rundfunk BR5 – Thema des Tages vom 9. Dezember 2020 (Gespräch mit CHRISTINE BERGMANN).
  36. Wirtschaftsweiser Lars Feld: Demografie ist wirkmächtig!, DNEWS24-TV vom 1. Dezember 2020 (Gesprächsführung UWE-MATTHIAS MÜLLER).
  37. „Staat muss expansiv handeln“, heute journal up:date vom 27. November 2020.
  38. „… bin ich immer noch ein hartgesottener Liberaler“, in: BORIS PENTH und HARTWIG VON SCHUBERT (Hrsg.), Europas Mission – kulturell und politisch, Röhrig Verlag, St. Ingbert 2020, S. 151 – 161.
  39. Wirtschaftsweiser Lars Feld rechnet mit Stagnation der Wirtschaft im Winter, Handelsblatt Live vom 13. November 2020 (Gesprächsführung MANUEL KOCH).
  40. Die Höhe der Verschuldung ist das Neue“, Trend – Die Zeitschrift für Soziale Marktwirtschaft, 42. Jahrgang, Nr. 163/164, Oktober 2020, S. 28 – 29 (Gesprächsführung FREDERIKE HOLEWIK).
  41. Mehr Licht als Schatten“, Badische Zeitung 75. Jahrgang, Nr. 263/46 vom 12. November 2020, S. 2 (Gesprächsführung BERND KRAMER).
  42. Das beunruhigt mich nicht“, Die ZEIT Nr. 47 vom 12. November 2020, S. 28 (Gesprächsführung MARK SCHIERITZ).
  43. Wirtschaftsweiser gegen dauerhafte Mehrwertsteuersenkung, Westdeutsche Allgemeine Zeitung vom 11. November 2020 (Gespräch mit ALESSANDRO PEDUTO für die Fun-ke-Mediengruppe).
  44. Globalisierung gehemmt – aber nicht am Ende, Perspektiven – das Magazin der Metall- und Elektroindustrie 01/2020, S. 15.
  45. Es lohnt sich politisch nicht, liberal zu sein“, Neue Zürcher Zeitung 241. Jahrgang, Nr. 229 vom 2. Oktober 2020, S. 19 (Gespräch mit RENÉ HÖLTSCHI).
  46. Konsum und Investitionen könnten den Aufschwung 2021 tragen“, Börsen-Zeitung Nr. 183 vom 23. September 2020, S. 5 (Fragen von MARK SCHRÖRS).
  47. Steuererhöhungen wären Gift für die Wirtschaft“, Die Welt Nr. 220 vom 19. September 2020, S. 9 (Gesprächsführung PHILIPP VETTER und KARSTEN SEIBEL).
  48. Das lasse ich mir nicht vorwerfen“, Wirtschaftswoche Ausgabe 37 vom 4. September 2020, S. 36. – 38 (zusammen mit JENS SÜDEKUM) (Gesprächsführung MALTE FISCHER und BERT LOSSE).
  49. “Ich hätte mir mehr Vorsicht gewünscht“, mitmischen.de – das Portal zum Deutschen Bundestag vom 2. September 2020.
  50. „Autarkie ergibt keinen Sinn“, Badische Zeitung 75. Jahrgang, Nr. 217/32 vom 4. August 2020, S. 12 – 13 (zusammen mit OLIVER LANDMANN) (Gesprächsführung JÖRG BUTEWEG und BERND KRAMER).
  51. „L’Europa vorrà riforme vere Sulle semplificazioni serve uno sforzo maggiore”, la Repubblica vom 17. Juli 2020, S. 4 (Gespräch mit TONIA MASTROBUONI).
  52. „Es kann nicht so üppig weitergehen”, Wirtschaftswoche, Ausgabe 29 vom 10. Juli 2020, S. 18 (Gespräch mit MAX HAERDER).
  53. Wettbewerb als Quelle von Innovation und Produktivitätsfortschritt, inclusive productivity Projekt der Bertelsmann Stiftung, 3. Juli 2020.
  54. „Wirtschaftsweisen“-Chef: Konjunktur bestenfalls Anfang 2022 auf Vorkrisenniveau, Focus online vom 1. Juli 2020 (Gesprächsführung MANUEL KOCH).
  55. Macht das Konjunkturpaket den Mittelstand wettbewerbsfähiger?, Markt und Mittelstand, 30. Juni 2020 (Gesprächsführung MARTIN PIRKL).
  56. „Soll die Kuh vom Eis, müssen alle kooperativ sein“, €uro 07/2020, S. 18 – 21 (Gespräch mit ANDREAS HÖSS).
  57. Feld für Massentests: „Müssen einen zweiten Lockdown verhindern“, DFB News vom 17. Juni 2020.
  58. „Können im V-Szenario bleiben“, Gabor Steingarts Morning Briefing vom 17. Juni 2020.
  59. Schulden ohne Ende – Was kann sich Deutschland leisten?, NDR info vom 16. Juni 2020 (Gesprächsführung KATJA SCHERER).
  60. „Ein Kinderbonus bringt einfach wenig“, WAZ vom 5. Juni 2020 (Gespräch mit JOCHEN GAUGELE von der Funke Mediengruppe).
  61. „Mehrwertsteuersenkung wird kaum beim Verbraucher ankommen“, Lars P. Feld bei Maybrit Illner vom 4. Juni 2020.
  62. Mehr statt weniger Globalisierung“, Institutional Money No. 2/2020, S. 32 – 42 (Gespräch mit HANS HEUSER).
  63. „Tha palevoume gia ena chrono me tis synepies tis pandimias“ („Wir werden in einem Jahr immer noch mit den Folgen der Pandemie zu kämpfen haben“), TA NEA vom 30. – 31. Mai 2020, S. 35 (Gespräch mit GEORGIOS PAPPAS).
  64. Feld „I soldi arriveranno ma Roma non può illudersi Dovrà ridurre il suo debito”, la Repubblica vom 24. Mai 2020, S. 6 (Gespräch mit TONIA MASTROBUONI).
  65. „Wir müssen mit noch geringerem Wachstum rechnen“, Frankfurter Allgemeine Zeitung – FAZ.net vom 15. Mai 2020 (Gesprächsführung NIKLAS ZÁBOJI).
  66. Wirtschaftsweiser Feld: Steuerschätzung „Schlag ins Kontor“, Grundrente auf Prüfstand, SWR2 Tagesgespräch vom 14. Mai 2020.
  67. Corona-Rezension: „Wir benötigen spezielle Instrumente“, WDR5 Morgenecho vom 12 Mai 2020.
  68. „Le nouveau programme de la BCE sera le prochain sujet de Karlsruhe“, Les Échos vom 12. Mai 2020 (Gespräch mit NINON RENAUD).
  69. Umfrage, Die Welt Nr. 108 vom 9. Mai 2020, S. 2 (Fragen von OLAF GERSEMANN).
  70. „Das Gericht wird versuchen, irgendwo Grenzen einzuziehen“, Deutschlandfunk vom 5. Mai 2020 (Gespräch mit PHILIPP MAY).
  71. Der Chef der Wirtschaftsweisen erklärt, warum Konsum-Schecks und Auto-Kaufprämien die Wirtschaft nicht wieder ankurbeln, Business Insider vom 30. April 2020 (Fragen von LARS PETERSEN).
  72. Konjunktureinbruch: Prof. Lars Feld, Chef der „Wirtschaftsweisen“, BR Podcast vom 29. April 2020.
  73. Wirtschaftsweiser: Keine branchenspezifischen Hilfen, NDR info vom 29. April 2020.
  74. „Diese Krise ist einzigartig“, Handelsblatt Nr. 80 vom 24./25./26. April 2020, S. 52 – 53 (Gesprächsführung JENS MÜNCHRATH).
  75. Lars Feld: „Sind mit guter Wirtschaftslage in die Corona-Rezession gestartet“, hr-iNFO vom 23. April 2020.
  76. Was heißt das: Solidarität?, Die ZEIT Nr. 18 vom 23. April 2020, S. 10 (zusammen mit PHILIPPE MARTIN) (Gesprächsführung MARK SCHIERITZ).
  77. Deutschland in der Corona-Krise, Börsen-Zeitung vom 22. April 2020, S. 7 (Fragen von MARK SCHRÖRS).
  78. Wie geht es weiter mit Schulen, Handel und Tourismus in Südbaden? – Interview mit Ökonom Lars Feld, baden.fm vom 17. April 2020.
  79. „Ab Mai sollten weitere Lockerungen folgen“, Wirtschaftswoche online vom 16. April 2020 (Gespräch mit BERT LOSSE).
  80. Recession more pronounced than originally thought, Deutsche Welle vom 16. April 2020.
  81. Ökonom Lars Feld spricht sich gegen Steuererhöhungen aus, Badische Zeitung, Videointerview vom 16. April 2020 (Gespräch mit BERND KRAMER und BENEDIKT METZGER).
  82. Feld: „Können noch nicht mit Zeitplänen rechnen“, ntv vom 14. April 2020 (Gespräch mit CLARA PFEFFER).
  83. Leopoldina-Mitglied Feld – „Am Ende liegt es an der Politik“, heute journal vom 13. April 2020 (Gespräch mit MARIETTA SLOMKA).
  84. Keine Amore aus Italien: Wird der Streit um Eurobonds zur Zerreißprobe für die EU?, Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ) Podcast vom 7. April 2020 (Gespräch mit ANDREAS KROBOK).
  85. „Bei Corona-Bonds bin ich kritisch“, SR2 Kulturradio vom 6. April 2020 (Gespräch mit KARIN MAYER).
  86. Es gibt Alternativen zum Shutdown“, VDI Nachrichten Nr. 14/15 vom 3. April 2020, S. 8 – 9 (Gespräch mit DIETER W. HEUMANN).
    Wiederabgedruckt als: Von ernsten Problemen im Bankensektor gehe ich derzeit nicht aus, in: SparkassenZeitung vom 7. April 2020 und (gekürzt) als: „Es geht allein um Vernunft“, in: Nordwest-Zeitung, Nr. 82 vom 6. April 2020, S. 24.
  87. „Mache mir keine Sorgen um Immobilien“, Immobilienzeitung Nr. 14/2020 vom 2. April 2020, S. 1 und 9 (Gespräch mit NICOLAS KATZUNG).
  88. Top-Ökonom Feld im Corona-Podcast: „Werden die Krise meistern“, Podcast von BR24 und Bayern 5 vom 2. April 2020 (Gespräch mit CHRISTINE BERGMANN).
  89. Interview in den Tagesthemen vom 30. März 2020 (Gespräch mit CAREN MIOSGA).
  90. „Einbruch ist kräftig“, heute journal vom 30. März 2020 (Gespräch mit MARIETTA SLOMKA).
  91. „Das wahrscheinlichste Szenario ist eine V-Kurve“, Der Aktionär 14/2020, S. 28 – 29 (Fragen von VIOLA GREBE und JOCHEN KAUPER).
  92. Stillstand: Wie lange können wir uns das wirtschaftlich leisten, Prof. Lars Feld?, Podcast Politik mit Schwung vom 30. März 2020 (Gespräch mit GREGOR SCHWUNG).
  93. Chef der Wirtschaftsweisen: „Können uns eine Billion Euro mehr Schulden leisten“, Focus online vom 25. März 2020 (Gesprächsführung CLEMENS SCHÖMANN-FINCK).
  94. Wirtschaftsweiser: Rezession könnte schlimmer werden als in der Finanzkrise, SWR aktuell vom 23. März 2020 (Gespräch mit ARNE WIECHERN).
  95. „Länger als drei Monate halten wir das nicht durch“, Welt am Sonntag Nr. 12 vom 22. März 2020, S. 32 (Gesprächsführung KARSTEN SEIBEL).
  96. „Ein Whatever it takes gibt es nicht“, Frankfurter Allgemeine Zeitung – FAZ.net vom 16. März 2020,  (Gesprächsführung MARCUS THEURER).
  97. Die Vermögensungleichheit ist höher, Badische Zeitung 75. Jahrgang, Nr. 57/11 vom 9. März 2020, S. 2 (Fragen von RONNY G. BÜRCKHOLDT).
  98. „Wir stehen bald an der Spitze der Belastung“, Börsen-Zeitung Nr. 36 vom 21. Februar 2020, S. 7 (Fragen von MARK SCHRÖRS).
  99. „In zehn Jahren geht es uns vermutlich besser als heute“, lokalist – das Magazin der Sparkasse Freiburg-Nördlicher Breisgau 1/2020. S. 10 – 11.
  100. Warum trifft der Abschwung vor allem den Südwesten, Herr Feld?, oder online: „Ein Konjunkturprogramm wäre eine Verschwendung von Steuergeldern“, Südkurier Nr. 31 vom 7. Februar 2020, S. 6, oder vorab online: Südkurier vom 4. Februar 2020 (Gesprächsführung THOMAS DOMJAHN).
    Wiederabgedruckt unter dem Titel: Ökonom Lars Feld: „Wir haben manchmal zu viele Ängste“, in: Augsburger Allgemeine vom 17. Februar 2020.
  101. „Verbote sind sinnlos“, unicross – Das studentische Medienportal der Universität Freiburg, 13. Dezember 2019 (Gesprächsführung GREGOR LISCHKA).
  102. Klimaschutz und Wohlstand geht das zusammen?, Ordnungsruf #1 – der Podcast von Matern von Marschall, 8. November 2019.
  103. Unabhängiger Mahner der Politik, Meine Volksbank – Das Mitgliedermagazin der Volksbank Lüneburger Heide eG, Ausgabe Oktober 2019, S. 12 – 13.
  104. Deutschland kann hier vorangehen“, Börsen-Zeitung vom 17. September 2019, S. 5 (Fragen von PHILIP BRÄNDLEIN).
  105. Insgesamt geht die Verschuldung zurück“, Badische Zeitung 74. Jahrgang, Nr. 212/37 vom 12. September 2019, S. 2 (Gesprächsführung FRAMK ZIMMERMANN).
  106. Wir handeln mit einer Minimalmoral“, Handelsblatt Nr. 175 vom 11. September 2019, S. 6 – 7 (zusammen mit KARL PRINZ ZU LÖWENSTEIN) (Gespräch mit PETER BRORS und JENS MÜNCHRATH).
  107. Der Bund sollte die Kommunen nicht entschulden“, Frankfurter Allgemeine Zeitung Nr. 208 vom 7. September 2019, S. 20 (Gespräch mit HEIKE GÖBEL).
  108. Brauchen wir eine Vermögensteuer?, Bayern 2 Tagesgespräch vom 27. August 2019 (zugleich in ARD-alpha), (Gespräch mit STE-FAN PARRISIUS).
  109. Wirtschaftsweiser Lars Feld zu Italien: „Belastung für Europa“, SWR2 Tagesgespräch vom 27. August 2019 (Gespräch mit MIRJAM MEINHARDT).
  110. Klimaschutz ist nicht kostenlos“, Badische Zeitung 74. Jahrgang, Nr. 187/33 vom 14. August 2019, S. 6 – 7 (zusammen mit OLIVER LANDMANN) (Gesprächsführung JÖRG BUTEWEG und BERND KRAMER).
  111. Es gibt keinen Grund, Schulden zu machen“, Handelsblatt vom 8. August 2019 (Gespräch mit MARTIN GREIVE).
  112. Anleihenkäufe der EZB normales Instrument der Geldpolitik, Deutschlandfunk vom 31. Juli 2019.
  113. Der Kampf um die Macht, Salzburger Nachrichten vom 15. Juni 2019, S. 15 (Gespräch mit RICHARD WIENS).
  114. „Man fragt sich immer, wo das Geld in Italien eigentlich hingeht“, Die Presse Nr. 21.945 vom 13. Juni 2019, S. 2 (Gespräch mit NIKOLAUS JILCH).
  115. „Firmen im Gemeinbesitz sind nicht sozialer“, Die Welt Nr. 113 vom 16. Mai 2019, S. 11 (Gespräch mit TOBIAS KAISER).
  116. „Die Konjunkturdelle geht auch auf die Entwicklung in China zurück“, Deutschlandfunk vom 15. Mai 2019 (Gespräch mit JÖRG MÜNCHENBERG).
  117. „Wir brauchen kein Konjunkturprogramm“, Finanz und Wirtschaft Nr. 36 vom 11. Mai 2019, S. 19 (Gespräch mit ANDRÉ KÜHNLENZ).
  118. Nostalgie und Handelskrieg, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg vom 6. Mai 2019 (Gespräch mit VERENA ADT).
  119. „È una buona notizia governo fuori dal credito”, la Repubblica vom 22. April 2019, S. 22 (Gespräch mit TONIA MASTROBUONI).
  120. „Ich würde die Schuldenbremse ändern“ – „Bloß nicht!“, Frankfurter Allgemeine Zeitung Nr. 91 vom 17. April 2019, S. 19 (Streitgespräch mit TOM KREBS) (Gesprächsführung JOHANNES PENNEKAMP).
  121. Ist Gier eine Sünde?, Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung Nr. 11 vom 17. März 2019, S. 20 (Streitgespräch mit MARC ELSBERG) (Gesprächsführung SEBASTIAN BALZTER und PATRICK BERNAU).
  122. Interview mit Professor Lars P. Feld (Wirtschaftsweiser), vub. Magazin der Universität Bayreuth, Ausgabe #2, WS 18/19, S. 21 – 24 (Gesprächsführung MARIUS KIESSLING und FLORIAN LANG).
  123. Drei Fragen an …, markenartikel – Das Magazin für Markenführung 3/2019, S. 48 – 49 (Gespräch mit VANESSA GÖBEL).
  124. „Die Situation ist wackelig“, Immobilienzeitung vom 14. Februar 2019, S. 1 und 3 (Gespräch mit NICOLAS KATZUNG).
  125. Bauen, Bauen, Bauen ist mir zu pauschal“, Badische Zeitung 74. Jahrgang, Nr. 33/06 vom 8. Februar 2019, S. 19 (Gesprächsführung BERND KRAMER).
  126. Wirtschaftsweiser Feld: „Spielräume müssen auch für die Zukunft da sein“, SWR aktuell vom 18. Dezember 2018.
  127. „Ich bin sehr skeptisch“, Rhein-Neckar Zeitung vom 7. Dezember 2018, S. 20 (Gespräch mit MARKUS SIEVERS).
  128. „Die Länder müssen hart bleiben“, Münchner Merkur Nr. 282 vom 7. Dezem-ber 2018, S. 3 (Gespräch mit DIRK WALTER).
  129. L’Italia si ravveda oppure lo spread a 400 ucciderà la suo crecida”, la Repubbli-ca vom 25. November 2018, S. 2 (Gespräch mit TONIA MASTROBUONI).
  130. „Wir sind zu schnell mit Verboten“, Badische Zeitung 73. Jahrgang, Nr. 258/45 vom 8. November 2018, S. 18 – 19 (Streitgespräch mit MARCEL FRATZSCHER) (Gesprächsführung JÖRG BUTEWEG und BERND KRAMER).
  131. „Iparchi kindinos gia 4o Mnimonio“ („Es besteht die Gefahr eines 4. Programms“), TA NEA vom 20. – 21. Oktober 2018, S. 30 (Gespräch mit GEORGIOS PAPPAS).
  132. „Man muss die Chancen der Digitalisierung jetzt nutzen“, netzwerk südbaden – das regionale Wirtschaftsmagazin, September 2018, S. 60 – 63 (zusammen mit JOHANNES ULRICH) (Gesprächsführung RUDI RASCHKE).
  133. Interview mit Lars P. Feld, in: RAINER KIRCHDÖRFER, BRUN-HAGEN HENNERKES, STEFAN HEIDBREDER und NILS GOLDSCHMIDT (Hrsg.), Eigentum – Warum wir es brauchen, Was es bewirkt, Wo es gefährdet ist, Herder, Freiburg, 43 – 48.
  134. „Ökonomen sind keine Romantiker“, Badische Zeitung 73. Jahrgang, Nr. 188/33 vom 16. August 2018, S. 18 – 19 (zusammen mit OLIVER LANDMANN) (Gesprächsführung JÖRG BUTEWEG und BERND KRAMER).
  135. Ordoliberalismus und Soziale Marktwirtschaft: Gute deutsche Politik?, Grautöne Podcast EP #18 vom 26. Juli 2018 (Gespräch mit CLEMENS LUKITSCH).
  136. „Ungeordneter Brexit, eine Katastrophe“, Weltwoche vom 26. Juli 2018, S. 90 (Gespräch mit BEAT GYGI).
  137. Deutscher Star-Ökonom Lars Feld: „Die SVP wurde durch Migrationsthemen mächtig”, Aargauer Zeitung vom 23. Juni 2018 (Gespräch mit BEAT SCHMID).
  138. L’Italia fuori dalla moneta unica? Per voi significherebbe una grande bancarotta”, la Repubblica vom 31. Mai 2018, S. 10 (Gespräch mit TONIA MASTROBUONI).
  139. „Wir haben keine Macht. Wir verfügen über etwas Wichtigeres”, Wirtschaftswoche Premium vom 29. Mai 2018 (Gespräch mit MAX HAERDER).
  140. „Das deutsche Spardiktat ist ein Mythos“, Neue Zürcher Zeitung 239. Jahrgang, Nr. 102 vom 4. Mai 2018, S. 27 (Gespräch mit CHRISTOPH EISENRING).
  141. Interview mit Lars Feld über Walter Eucken, Jubiläumszeitschrift 60 Jahre Walter-Eucken-Schule Karlsruhe, April 2018, S. 8 – 9.
  142. „Die EZB braucht mehr Tempo“, Salzburger Nachrichten vom 23. April 2018, S. 15 (Gespräch mit GERALD STOIBER).
  143. „Debito pubblico, regole più severe utili anche all’Italia“, la Repubblica 43. Jahrgang, No. 91 vom 19. April 2018, S. 30 (Gespräch mit TONIA MASTROBUONI).
  144. „Nicht auf eine Seite schlagen“, Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 5. April 2018, S. 17 (Gespräch mit MANFRED SCHÄFERS).
  145. „In Italia una catastrofe Scenario peggiore il patto populista“, la Repubblica 43. Jahr-gang, No. 64 vom 16. März 2018, S. 11 (Gespräch mit TONIA MASTROBUONI).
  146. „I Ellada chriasete proliptiki grammipistosis“ (Griechenland braucht eine Kreditlinie), TA NEA vom 10. – 11. März 2018, S. 30 (Gespräch mit GEORGIOS PAPPAS).
  147. „Das ist eine Nach-mir-die-Sintflut-Politik“, Die Welt Nr. 40 vom 16. Februar 2018, S. 10 (Gespräch mit DOROTHEA SIEMS).
  148. Geld für alle?, Neon #02, Februar 2018, S. 32 – 34 (Gespräch mit LAURA MESCHEDE).
  149. „Man fragt sich, warum ein solcher Unsinn überhaupt sein muss“, Kölner Stadt-Anzeiger vom 7. Dezember 2017, S. 13 (Gespräch mit MICHAEL HESSE).
  150. Bürgerversicherung: „Kaum Vorteile“, f & w – führen und wirtschaften im Kranken-haus 35. Jahrgang, Nr. 1, Januar 2018, S. 26 – 27 (Gespräch mit STEPHAN BALLING).
  151. „Die öffentlichen Finanzen machen mir Sorgen“, VDI Nachrichten Nr. 47/48 vom 24. November 2017, S. 9 (Gespräch mit DIETER W. HEUMANN).
    Wiederabgedruckt als: In guten Zeiten Schulden abbauen, in: Ostfriesen-Zeitung vom 29. November 2017, S. 17, und als: „Eurozone künftig stabiler als vor der Krise“, in: Finanz und Wirtschaft 90. Jahrgang, Nr. 96 vom 6. Dezember 2017, S. 18.
  152. “Juncker hat „den Schuss nicht gehört“, SWR aktuell vom 14. September 2017.
  153. Keine organisierte Lohndrückerei”, Deutschlandfunk vom 9. August 2017 (Gespräch mit CHRISTIANE KAESS).
  154. Sachverstand im Interview, Unternehmerin – Magazin des Verbands deutscher Unternehmerinnen, Ausgabe 01/17, S. 57.
  155. Europa in der Dauerkrise, Südlage – Das Gisinger Magazin Nr. 7, Juli 2017, S. 17.
  156. „Emmanuel Macron hat eine Euphorie ausgelöst“, Südkurier 73. Jahrgang, Nr. 143 vom 24. Juni 2017, S. 6 (Gespräch mit THOMAS DOMJAHN).
  157. „Mehr Verantwortlichkeit auf kommunaler Ebene“, Der Neue Kämmerer, Ausgabe 2, Juni 2017, S. 5 (Gespräch mit KATHARINA SCHLÜTER).
  158. „Es ist nicht klug, seine Kapitalgeber zu düpieren“, Basler Zeitung 176. Jahrgang vom 30. Mai 2017 (Gespräch mit PATRICK GRIESSER).
  159. „Macrons Pläne schaffen Fehlanreize“, Stuttgarter Nachrichten vom 4. Mai 2017, S. 10 (Gespräch mit KLAUS KÖSTER).
  160. Die verborgene Gefahr, Südtiroler Wirtschaftszeitung Nr. 14/17 vom 7. April 2017, S. 15 (Gespräch mit ROBERT WEIßENSTEINER).
  161. „Das ist ganz eindeutig Populismus“, Die Welt Nr. 61 vom 13. März 2017, S. 10 (Gespräch mit ANJA ETTEL).
  162. „Das Wachstum wird weitergehen“, Schwäbische Zeitung vom 18. Februar 2017, S. 8 (Gespräch mit ANDREAS KNOCH).
  163. „Basta concessioni a Roma“, la Repubblica 42. Jahrgang vom 2. Februar 2017 (Gespräch mit TONIA MASTROBUONI).
  164. Wie Digitalisierung unsere Jobs verändert, Zukünfte – 150 Jahre Volksbank Freiburg vom 16. Januar 2017 (Gespräch mit MARCUS STRADINGER).
  165. „Wir müssen die Reformen jetzt angehen“, Zukünfte – 150 Jahre Volksbank Freiburg vom 16. Januar 2017 (Gespräch mit MARCUS STRADINGER).
  166. „Ein möglichst schneller Ausstieg“, Finanz und Wirtschaft 89. Jahrgang, Nr. 101 vom 21. Dezember 2016, S. 23 (Gespräch mit DIETER W. HEUMANN).
  167. Der Vordenker der Sozialen Marktwirtschaft: Walter Eucken, Bayern 2 vom 15. Dezember 2016 (Gespräch mit CHRISTIAN SACHSINGER).
  168. „Draghi non può continuare a sostenere i conti dell’Italia“, la Repubblica 41. Jahrgang vom 8. Dezember 2016 (Gespräch mit TONIA MASTROBUONI).
  169. „Was Trump verspricht, ist völlig inkonsistent“, Die Presse vom 7. Dezember 2016 (Gespräch mit KARL GAULHOFER).
  170. „In etlichen Bereichen in die falsche Richtung“, Badisches Tagblatt Nr. 276 vom 28. November 2016 (Gespräch mit FRANZ VOLLMER).
  171. „USA kämpfen gegen unliebsame Importe“, VDI Nachrichten Nr. 45 vom 11. November 2016, S. 6 – 7 (Gespräch mit DIETER W. HEUMANN).
    Wiederabgedruckt in: Nordwest-Zeitung (NWZ online) vom 2. Dezember 2016.
  172. “Il voto a dicembre? Spero la riforma passi ma in ogni caso con Renzi danni limitati“, la Repubblica 41. Jahrgang vom 3. November 2016 (Gespräch mit TONIA MASTROBUONI).
  173. „Ich bin bei Steuersenkungen vorsichtig“, Stuttgarter Zeitung Nr. 208 vom 7. September 2016, S. 2 (Gespräch mit ROLAND PICHLER).
  174. „Die EZB wird zu Unrecht geprügelt“, Badische Zeitung 71. Jahrgang, Nr. 192/33 vom 19. August 2016, S. 22 – 23 (Streitgespräch mit OLIVER LANDMANN) (Gesprächsführung RONNY G. BÜRCKHOLDT und BERND KRAMER).
  175. OMT – Wirtschaftliche (Neben-) Folgen?, Juristische Schulung JuS – Zeitschrift für Studium und Referendariat 56 (8), 2016, S. 27 – 28.
  176. „Transparenz ist immer der beste Weg“, in: Faszination Projektentwicklung – 70 Jahre Unmüssig, Eigenverlag, Freiburg, S. 10 – 13.
  177. Der vermeintlich einfache Weg, f & w – führen und wirtschaften im Krankenhaus 33. Jahrgang, Nr. 7, Juli 2016, S. 613 (Gespräch mit STEPHAN BALLING).
  178. Il falco tedesco: colpa degli inglesi „Basta prendersela con Berlino“, Quotidiano Nazionale vom 27. Juni 2016, S. 9 (Gesprächsführung ALESSIA GOZZI).
  179. „U.K. Exit Could Shift EU Power Center“, Bloomberg News vom 22. Juni 2016.
  180. „Die Erbschaftsteuer bleibt verkorkst“, Handelsblatt Nr. 117 vom 21. Juni 2016, S. 15 (Gespräch mit AXEL SCHRINNER).
  181. „Un errore aver concesso tanto a Roma, la Commissione sia indipendente“, la Repubblica 41. Jahrgang vom 19. Mai 2016, S. 2 – 3 (Gespräch mit TONIA MASTROBUONI).
  182. „Viele Anleger suchen höhere Risiken“, Basler Zeitung 175. Jahrgang vom 19. April 2016, S. 9 (Gespräch mit PATRICK GRIESSER).
  183. „Il debito italiano resta pericoloso al 150%, sarà una mina per l’euro“, la Repubblica 41. Jahrgang vom 26. März 2016 (Gespräch mit TONIA MASTROBUONI).
  184. „Aus wirtschaftlicher Sicht geht es Deutschland so gut wie noch nie“, Oberösterreichische Nachrichten vom 18. März 2016 (Gespräch mit HERMANN NEUMÜLLER).
  185. „In Deutschland ist die Steuerlast gerecht verteilt“, Forum – das Wochenmagazin Nr. 10 vom 4. März 2016, S. 72 – 73 (Gespräch mit THORSTEN KELLER).
  186. Deutschland droht ab 2060 ein Finanzdesaster, BR 5 vom 17. Februar 2016.
  187. „Basta flessibilità all’Italia: Invece di ridurre il debito Roma fa richieste sfacciate“, la Repubblica 41. Jahrgang, Nr. 35 vom 11. Februar 2016, S. 2 (Gespräch mit TONIA MASTROBUONI).
  188. Il saggio della Merkel: basta trucci „Meno Bot nelle banche italiane“, Quotidiano Nazionale vom 9. Februar 2016, S. 3 (Gesprächsführung ALESSIA GOZZI).
  189. „Regeln schaffen Verlässlichkeit“, Badische Zeitung 71. Jahrgang, Nr. 9/02 vom 13. Januar 2016, S. 2 (Gesprächsführung BERND KRAMER).
  190. „Eucken ist modern“, liberal Nr. 1, 2016, S. 38 – 39 (Gesprächsführung CHRISTINE MATTAUCH).
  191. „Dovrete colpire i risparmi privati e forse vi servirà un salvataggio Ue”, Corriere della Sera vom 19. Dezember 2015, S. 13 (Gesprächsführung FEDERICO FUBINI).
  192. L’affondo di Berlino sulla Bce: „No a nuovi aiuti all’economia“, La Stampa vom 27. November 2015, S. 21 (Gespräch mit TONIA MASTROBUONI).
  193. „Wir müssen die Leute anständig qualifizieren, Badische Zeitung 70. Jahrgang, Nr. 262/46 vom 12. November 2015, S. 20 (Gespräch mir JÖRG BUTEWEG).
  194. Die Zukunft der Arbeit: Der Wirtschaftsweise Lars Feld im Interview, FAZ.net vom 8. August 2015 (Gespräch mit SVEN ASTHEIMER).
  195. „Reisende soll man nicht aufhalten“, Börsen-Zeitung Nr. 149 vom 7. August 2015, S. 7 (Gespräch mit STEPHAN LORZ).
  196. EU-Kommission: Wirtschaftsweiser befürwortet Reform, Deutschlandfunk vom 31. Juli 2015 (Gespräch mit BETTINA KLEIN).
  197. „Ottantasei miliardi non bastano più soldi per sostenere Atene“, La Stampa vom 16. Juli 2015, S. 5 (Gespräch mit TONIA MASTROBUONI).
  198. Kommt zu uns! FAZ-Uniratgeber: Lars Feld über Volkswirtschaftslehre, FAZ.net vom 8. Juli 2015 (Gespräch mit SVEN ASTHEIMER).
  199. „Syriza führt die Wähler hinters Licht“, Tagesschau.de vom 6. Juli 2015 (Gesprächsführung UTE WELTY).
  200. „Nessun contagion Grexit disastrosa solo per chi lascia l’euro si rafforzerà“, la Repubblica 40. Jahrgang, Nr. 158 vom 5. Juli 2015, S. 7 (Gespräch mit ROBERTO BRUNELLI).
  201. „Die griechische Regierung hat sich ins Abseits katapultiert“, Aargauer Zeitung vom 30. Juni 2015 und Solothurner Zeitung vom 30. Juni 2015 (Gesprächsführung ALEXANDRA STÜHFF).
  202. „Griechenland drohen massive Turbulenzen“, Badische Zeitung 70. Jahrgang, Nr. 146/27 vom 29. Juni 2015, S. 20 (Gesprächsführung RONNY G. BÜRCKHOLDT).
  203. „Griechenland hat einen langen Weg vor sich“, Stuttgarter Nachrichten Nr. 142 vom 24. Juni 2015, S. 9 (Gespräch mit SABINE MARQUARD).
  204. An Reformen führt kein Weg vorbei, Deutschlandfunk vom 23. Juni 2015 (Gespräch mit KORBINIAN FRENZEL).
  205. TTIP ein Fluch oder ein Segen?, Badische Zeitung 70. Jahrgang, Nr. 133/24 vom 13. Juni 2015, S. 22 – 23 (Streitgespräch mit SVEN GIEGOLD) (Gesprächsführung JÖRG BUTEWEG).
  206. Making Sense of Profit Shifting: Lars Feld, Tax Foundation Forum, Tax Policy Blog, May 18, 2015 (Gespräch mit ERIK CEDERWALL).
  207. „Die Finanzpolitik ist unverantwortlich“, Forum – das Wochenmagazin Nr. 18 vom 24. April 2015, S. 48 – 49 (Gespräch mit JAKOB SCHMIDT).
  208. „Das erinnert an Goethes Zauberlehrling“, Frankfurter Allgemeine Zeitung Nr. 100 vom 30. April 2015, Immobilienmarkt, S. I1.
  209. „Das bezweifle ich stark“, Süddeutsche Zeitung Nr. 62 vom 16. März 2015, S. 10 (Streitgespräch mit MARCEL FRATZSCHER) (Gesprächsführung MARC BEISE und ANDREA REXER).
  210. „Füße still halten, verhandeln, hart bleiben“, Die Presse Nr. 20.442 vom 5. März 2015, S. 14 (Gespräch mit KARL GAULHOFER).
  211. „Die Griechen halten das für ein Spiel“, Forum – das Wochenmagazin Nr. 10 vom 27. Februar 2015, S. 72 – 73 (Gespräch mit JAKOB SCHMIDT).
  212. „Frechheit darf sich nicht auszahlen“, BILD vom 26. Februar 2015, S. 2 (Gespräch mit JAN W. SCHÄFER).
  213. „Griechen fahren mit einem Fiat auf einen Mercedes zu, Der Standard vom 13. Februar 2015, S. 17 (Gespräch mit BETTINA PFLUGER).
  214. “Sehe hohes Risiko für die Eurozone”, WirtschaftsBlatt vom 9. Februar 2015 (Gespräch mit EDITH HUMENBERGER-LACKNER)
  215. “Der Druck zu reformieren wird sinken”, Badische Zeitung, 70. Jahrgang, Nr. 18/04 vom 23. Januar 2015, S. 20 (Fragen von RONNY G. BÜRCKHOLDT).
  216. “In Italien werden Reformen schwieriger”, Frankfurter Allgemeine Zeitung Nr. 19 vom 23. Januar 2015, S. 15 (Fragen von JOHANNES PENNEKAMP).
  217. “La moneta unica continuerà a scendere L’Eurotower rinvii l’acquisto dei titoli, La Stampa vom 17. Januar 2015, S. 10 (Gespräch mit TONIA MASTROBUONI).
  218. “Deutschland ist der Einäugige unter Blinden”, Frankenpost Nr. 11 vom 14. Januar 2015 (Gespräch mit MATTHIAS WILL).
  219. “Ein Grexit hat seinen Schrecken verloren”, Handelsblatt Nr. 2 vom 5. Januar 2015, S. 4–5 (Gespräch mit AXEL SCHRINNER).
  220. “Kein Handlungsbedarf”, Badische Zeitung, 69. Jahrgang, vom 22. Dezember 2014, S. 22 (Gespräch mit BERND KRAMER).
  221. “Il governo tedesco appoggia Draghi, la Republica, 39. Jahrgang, Nr. 292 vom 11. Dezember 2014, S. 11 (Gespräch mit Roberto Brunelli).
  222. „Strohfeuer helfen niemandem“, Handelsblatt Nr. 188 vom Dienstag, 30. September 2014, S. 10 (Gespräch mit AXEL SCHRINNER).
  223. „Länder haben Einsparpotenziale“, Bibliomed Manager vom 9. September 2014, www.bibliomedmanager.de/die-woche und f & w – führen und wirtschaften im Krankenhaus 31. Jahrgang Nr. 9, September 2014, S. 812 (Gesprächsführung STEPHAN BALLING).
  224. „Ich fürchte, dass wir mittelfristig eine neue Agenda brauchen werden“, Steuerberater Magazin vom September 2014, S. 20 – 27 (Gesprächsführung TILL MANSMANN).
  225. Wirtschaftsweiser warnt vor der SPD, Die Welt vom 25. August 2014, S. 5 (Gesprächsführung DOROTHEA SIEMS).
  226. „Dann wird Frau Merkel zur Feindin“, Forum – das Wochenmagazin Nr. 29 vom 11. Juli 2014, S. 76 – 79 (Gesprächsführung JAKOB SCHMIDT).
  227. Zur ‚schwarzen Null‘ im Haushaltsentwurf 2015: „Ich drücke Schäuble die Daumen, dass er das schafft“, SWR2 Tagesgespräch vom 2. Juli 2014 (Gesprächsführung RUDOLF GEISSLER).
  228. „Euroland in gefährlicher Phase“, Südwest Presse vom 21. Juni 2014, S. 17 (Gesprächsführung HELMUT SCHNEIDER).
  229. Die „nächste Kreditkanone“ von Mario Draghi, Deutschlandradio Kultur vom 11. Juni 2014 (Gesprächsführung KORBIAN FRENZEL).
  230. 2 procent lub odrobine mniej – 2 Prozent oder knapp darunter, Wiadomosci Gospodarcze – Wirtschaftsnachrichten der Deutsch-Polnischen Außenhandelskammer 06/2014, S, 58 – 60.
  231. „Aktienkurse und Hauspreise werden weiter steigen“, Frankfurter Allgemeine Zeitung Nr. 130 vom 6. Juni 2014, S. 15 (Gesprächsführung PHILIP PLICKERT).
  232. „Das geht an den Fakten völlig vorbei“, iw-dienst 40. Jahrgang, Ausgabe 23 vom 5. Juni 2014, S. 3 (Gesprächsführung BERIT SCHMIEDENDORF und ANDREAS WODOK).
  233. Der Merkelflüsterer, inside B 6.14, S. 60 – 65 (Gesprächsführung IUNIA MIHU und BJÖRN LANGE).
  234. „Es wird noch einige Jahre dauern“, Mittelbadische Presse vom 8. Mai 2014 (Gesprächsführung MICHAEL HASS).
  235. „Baden-Württemberg ist mit dem Abbau der Lehrerstellen auf dem richtigen Weg“, Staatsanzeiger 164. Jahrgang, Nr. 8 vom 28. Februar 2014, S. 3 (Gesprächsführung MICHAEL SCHWARZ).
  236. „Schwarzarbeit wird wieder deutlich steigen“, Westfälische Nachrichten Nr. 42 vom 19. Februar 2014, S. 4 (Gesprächsführung NORBERT TIEMANN).
  237. „Soziale Ungleichheit nimmt nicht zu“, Der Sonntag in Freiburg vom 12. Januar 2014, S. 3 (Gesprächsführung Klaus Riexinger).
  238. „Europa kommt zurück“, Badische Zeitung 69. Jahrgang, Nr. 8/02 vom 11. Januar 2014, S. 24 (Gesprächsführung Hannes Koch).
    Wiederabgedruckt in: Neue Westfälische Nr. 18 vom 22. Januar 2014 sowie WAZ vom 22. Januar 2014, S. 7
  239. „Ich fürchte, wir rechnen uns reich“, Die Presse vom 21. Dezember 2013, S. 15 (Gespräch mit Richard Wiens).
  240. „Wettbewerb verändert die Erwartungen“, Salzburger Nachrichten vom 21. Dezember 2013, S. 15 (Gespräch mit Richard Wiens).
  241. „Rettungsanker der letzten Instanz“, Der Standard vom 19. Dezember 2013, S. 19 (Gespräch mit Lukas Sustala).
  242. Eurokrise: „Die schwerere Hälfte liegt noch vor uns“, heute.de vom 15. Dezember 2013, (Gespräch mit Brigitte Scholtes).
  243. „Zuerst die Reformen“, Südtiroler Wirtschaftszeitung Nr. 44/13 vom 15. November 2013, S. 25 (Gespräch mit Marina Giuri Pernthaler).
  244. „Ökonomen haben eine großen Einfluss“, WIST 42 (10), 2013, S. 567 – 572 (Gespräch mit Jörg Rieger).
  245. „Ein bequemer Weg“, Handelsblatt Nr. 187 vom 27. – 29. September 2013, S. 9 (Gespräch mit AXEL SCHRINNER).
  246. „Kein weiterer Schuldenschnitt für Athen“, heute.de vom 2. September 2013, (Gespräch mit BRIGITTE SCHOLTES).
  247. Job-Killer Bildungsmisere: „Es mangelt an Qualität und Einstellung der Lehrer“, FOCUS online vom 19. Juli 2013, (Gespräch mit CLEMENS SCHÖMANN-FINCK).
  248. “Arbeit schützt nicht vor Armut”, Handelsblatt Nr. 127 vom 5. – 7. Juli 2013 (Wochenendausgabe), S. 50 – 52 (Streitgespräch mit JÜRGEN TRITTIN) (Gesprächsführung HANS-JÜRGEN JAKOBS, DONATA RIEDEL und AXEL SCHRINNER).
  249. “Größter Fehlschlag der Regierung”, Metzinger-Uracher Generalanzeiger, 126. Jahrgang; Nr. 134 vom 13. Juni 2013, S. 30 (Gespräch mit FRANZ PFLUGER).
  250. “Sie fallen auf die Nase”, Focus Nr. 22/13 vom 27. Mai 2013, S. 113 (Gespräch mit THOMAS GLÖCKNER).
  251. “Berlino non cambia rotta sulla strada der rigore”, Il Picolo vom 19. Mai 2013, S. 15 (Gespräch mit PIERCARLO FIUMANÒ).
  252. „Prestigeprojekte haben keine Chance mehr“, Wirtschaftswoche Nr. 20 vom 13. Mai 2013, S. 40 – 41 (Gespräch mit BERT LOSSE).
  253. „Wir haben wirklich kein Einnahmeproblem“, Passauer Neue Presse vom 9. Mai 2013, S. 4 (Gespräch mit ANDREAS HERHOLZ).
    Wiederabgedruckt unter dem Titel: „Mangelnder Sparwille“, in: Münstersche Zeitung vom 9. Mai 2013, S. 4 und in: Ruhr Nachrichten vom 9. Mai 2013, S. 4 sowie unter dem Titel „Steuerzahlern ihr Geld zurückgeben“, in: Recklinghäuser Zeitung vom 9. Mai 2013, S. 2.
  254. „Schwierigere Hälfte der Eurokrise steht noch bevor“, Cash.ch vom 29. April 2013, (Gespräch mit FRÉDÉRIC PAPP).
  255. „Wir dürfen nicht Roulette spielen“, Badische Zeitung 68. Jahrgang, Nr. 91 vom 19. April 2013, S. 18 – 19 (Streitgespräch mit EICKE R. WEBER) (Gesprächsführung JÖRG BUTEWEG).
  256. Der Plan B von Lars P. Feld, Wirtschaftsweiser: Rocksänger, Die Zeit Nr. 17 vom 18. April 2013, S. 83.
  257. „Der Wahlkampf blockiert die Euro-Rettung“, Basler Zeitung 171. Jahrgang, Nr. 87 vom 15. April 2012, S. 33 (Gespräch mit VALENTIN ADE und PATRICK GRIESSER).
  258. „EU-Beitritt wäre eine Alternative“, Organisator Ausgabe 3/13 vom 8. März 2013, S. 20 – 21 (Gespräch mit THOMAS BERNER).
  259. „Alle Regierungen haben ziemlich viel richtig gemacht“, Mittelbadische Presse vom 6. März 2013, S. 25 (Gespräch mit FRIEDBERT WEIZENECKER).
  260. „Die ganze Arm-trotz-Arbeit-Debatte ist überzogen, FOCUS online vom 27. Februar 2013, (Gespräch mit CLEMENS SCHÖMANN-FINCK).
  261. „Wir spielen eine Art Oppositionsrolle“, Neue Zürcher Zeitung 234. Jahrgang, Nr. 42 vom 20. Februar 2013, S. 28 (Gespräch mit MATTHIAS BENZ).
  262. „Es gibt bereits ein großes Inflationspotential“, Die Welt vom 5. Februar 2013, S. 10 (Gespräch mit ANJA ETTEL).
  263. „Mutproben mochte ich nie“, Welt am Sonntag Nr. 5 vom 3. Februar 2013, S. 36 (Gespräch mit ANJA ETTEL).
  264. „Die EZB hat die Inflation nur begrenzt unter Kontrolle“, format.at vom 22. Januar 2013, (Gespräch mit ASTRID SCHUCH).
  265. „Erbschaftsteuer ist die größte Dummensteuer“, Die Welt vom 21. Januar 2013, S. 8 (Gespräch mit DOROTHEA SIEMS).
  266. Wirtschaftsweiser: Höhere Abwärtsrisiken, €uro am Sonntag Nr. 2 vom 13. Januar 2013, (Gespräch mit THOMAS SCHMIDTUTZ).
  267. „Zypern wird umschulden müssen“, Deutsche Welle DW.de vom 11. Januar 2013, (Gespräch mit ZHANG DANHONG).
  268. „Die massive Lockerung der Geldpolitik erzeugt ein großes Inflationspotenzial“, Der Standard vom 7. Januar 2013, S. 2, (Gespräch mit LUKAS SUSTALA).
  269. „Unfälle sind nicht auszuschließen“, Südkurier Nr. 289 vom 13. Dezember 2012, S. 6 (Gespräch mit STEFAN LUTZ und PETER LUDÄSCHER).
  270. „Die Politik kann nur sparen, wenn eine Krise da ist“, Stuttgarter Zeitung Nr. 267 vom 17. November 2012, S. 13 (Gespräch mit KLAUS KÖSTER und SABINE MARQUARD).
  271. „Griechen-Exit kostet 85 Mrd. Euro“, Cash.ch vom 2. Oktober 2012, (Gespräch mit FRÉDÉRIC PAPP).
  272. „Markt fürchtet Staatsbankrotte“, Cash.ch vom 1. Oktober 2012, (Gespräch mit FRÉDÉRIC PAPP).
  273. „Für eine Entwarnung ist es noch zu früh“, €uro am Sonntag Nr. 37 vom 15. September 2012, S. 7 (Gespräch mit THOMAS SCHMIDTUTZ).
  274. „Geld anderer gibt sich leichter aus“, €uro 09/2012, S. 10 (Gespräch mit HANNS-PHILIP PALKA).
  275. „Wir haben zu sehr auf eine Karte gesetzt“, Forum – das Wochenmagazin Nr. 32 vom 3. August 2012, S. 98 – 99 (Gespräch mit MARTIN BUSCHE).
  276. „L’euro rischia la distruzione. E tra i tedeschi l’umore peggiora“, La Stampa vom 28. Juli 2012, S. 9 (Gespräch mit TONIA MASTROBUONI).
  277. Wirtschaftsweiser: „So entschärfen wir die Probleme der Euro-Zone“, Focus-online vom 26. Juli 2012, (Gespräch mit SIMON CHE BERBERICH).
  278. Griechenland im Euro halten, Rheinische Post vom 25. Juli 2012, S. B1 (Gespräch mit BIRGIT MARSCHALL).
  279. Unheilige Allianz, Wirtschaftswoche Nr. 30 vom 23. Juli 2012, S. 34 – 39 (Streitgespräch mit RÜDIGER BACHMANN, ANDREAS FREYTAG und JUSTUS HAUCAP).
  280. Das ist Psychologie, Badische Zeitung 67. Jahrgang, Nr. 116 vom 21. Mai 2012, S. 24 (Gespräch mit JÖRG BUTEWEG und BERND KRAMER).
  281. Der Ehrgeiz der Regierung hat nachgelassen, Stuttgarter Zeitung Nr. 109 vom 11. Mai 2012, S. 2 (Gerspräch mit Roland Pichler).
  282. Heftigere Erschütterungen als 2011, Basler Zeitung 170. Jahrgang, Nr. 111 vom 23. April 2012, S. 11 – 12 (Gespräch mit DANIEL SCHINDLER).
  283. Verschuldung in Deutschland und der EU als Problem der Generationengerechtigkeit, Teleakademie im SWR Fernsehen, 15. April 2012, 8.00 Uhr.
  284. Europa in der Schuldenfalle: Warum mehr Demokratie helfen könnte, Gesprächsgast in der Sternstunde Philosophie des Schweizer Fernsehens (SF 1), 26. Februar 2012, 11.00 – 12.00 Uhr (Wiederholung am 3. März auf 3SAT).
  285. Professoren-Profile: Lars P. Feld, das wirtschaftsstudium – wisu 41. Jahrgang, Heft 2, Februar 2012, S. 163 – 164.
  286. Es droht in einigen Jahren hohe Inflation, Bild-Zeitung vom 8. Februar 2012, (Gespräch mit Stefan Ernst und Jan W. Schäfer).
  287. Kein Stabilitätspakt II, Profil – Das bayerische Genossenschaftsblatt Nr. 1, Januar 2012, S. 16 – 17 (Gespräch mit NILS BESTE).
  288. Die Anleger müssen wieder Vertrauen fassen, Badische Zeitung 66. Jahrgang, Nr. 283 vom 8. Dezember 2011, S. 17 (Gespräch mit JÖRG BUTEWEG).
  289. Der Schuldentilgungspakt würde die Finanzkrise in Europa beenden, VDI Nachrichten Nr. 46 vom 18. November 2011, S. 2 (Gespräch mit DIETER W. HEUMANN).
  290. Das ist ordnungspolitisch sehr bedenklich, Basler Zeitung 169. Jahrgang, Nr. 266 vom 14. November 2011, S. 15 (Gespräch mit DANIEL SCHINDLER).
  291. Grenze verschwimmt, Wirtschaftswoche Nr. 42 vom 17. Oktober 2011, S. 49 (Gespräch mit BERT LOSSE).’
    Wiederabgedruckt als: „Renaissance der Ordnungspolitik“, in: ROLAND TICHY (Hrsg.), Große Ökonomen und ihre Ideen, Linde, Wien 2012, S. 102 – 104.
  292. Insolvenz macht Athen solide, Frankfurter Rundschau, 67. Jahrgang, Nr. 219, S. 12 – 13 und Berliner Zeitung Nr. 220 vom 20. September 2011, S. 10, (Gespräch mit STEFAN KAUFMANN).
  293. Die Peitsche der Märkte ist im Prinzip gut, Salzburger Nachrichten vom 12. September 2011, S. 21 (Gespräch mit RICHARD WIENS).
  294. Deutschland muss die Bankenregulierung verschärfen, Manager Magazin online vom 31. August 2011 (Gespräch mit CHRISTIAN KLOOß).
  295. Am besten Volksabstimmung, Wirtschaftswoche Nr. 35 vom 29. August 2011, S. 21 (Gespräch mit CHRISTIAN RAMTHUN).
  296. Gefragter Mann in brisanten Zeiten, Forum – das Wochenmagazin Nr. 35 vom 26. August 2011, S. 24 – 27.
  297. Frankreich ist ein Wackelkandidat, Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung Nr. 32 vom 14. August 2011, S. 29 (Gespräch mit LISA NIENHAUS und WINAND VON PETERSDORFF).
  298. Wir könnten überfordert sein, Badische Zeitung, 66. Jahrgang, Nr. 184 vom Donnerstag, 11. August 2011, S. 20 (Gespräch mit RONNY GERT BÜRCKHOLDT).
  299. Die Krise kehrt im Herbst zurück, Süddeutsche Zeitung Nr. 176 vom 2. August 2011, S. 19 (Gespräch mit MARKUS BALSER).
  300. Griechenland muss spätestens 2012 umschulden, Rheinische Post vom 22. Juni 2011, S. B1 (Gespräch mit BIRGIT MARSCHALL).
  301. Wirtschaftsweiser zur Euro-Krise: „Die Lage ist ernst!“, Deutsche Mittelstandsnachrichten, Ausgabe 22/11 vom 10. Juni 2011, S. 6 – 7.
  302. Zusätzliche Lebenszeit belastet Sozialkassen, Oberhessische Presse vom 20. Mai 2011, S. 15 (Gespräch mit TIM GABEL).
  303. Ein Euro-Austritt Griechenlands hilft nicht weiter, Börsenzeitung Nr. 93 vom 14. Mai 2011, S. 6 (Gespräch mit STEPHAN BALLING).
  304. Schuldenschnitt ist unausweichlich, Badische Zeitung, 66. Jahrgang, Nr. 105/18 vom Samstag, 7. Mai 2011, S. 20 (Gespräch mit BERND KRAMER).
  305. Ein Weiser aus Freiburg – Prof. Dr. Lars Feld berät die Bundesregierung in wirtschaftlichen Fragen, uni’alumni – Das Alumni-Magazin der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, Ausgabe 02-03/2011, S. 24 (Gespräch mit KATHARINA WETZEL).
  306. Wirtschaftsweiser warnt vor Spekulationen gegen Deutschland, Spiegel-Online vom 24. März 2011, (Gespräch mit DAVID BÖCKING).
  307. Die bildungspolitische Diskussion is fatal, Stuttgarter Zeitung 67. Jahrgang, Nr. 62 vom 16. März 2011, S. 7 (Gespräch mit THOMAS BREINING).
  308. Für Steuersenkungen fehlt die politische Kraft, Der Tagesspiegel, Nr. 20916 vom 14. März 2011, S. 16 (Gespräch mit CARSTEN BRÖNSTRUP).
  309. Anadiarthrwsi xreous xwris ptwxeusi. To melos tis epitropis sofwn mila apokleistika stin “R” kai kalei tin Ellada na asxolithei energa me tin epimikynsi tou synolikou xreous tis, Real News vom 6. März 2011, S. 4 (Gespräch mit STEFANIE KASIMI).
  310. Basel III geht nicht weit genug, €uro am Sonntag Nr. 11 vom 5. März 2011, S. 10 – 11 (Gespräch mit THOMAS SCHMIDTUTZ).
  311. Der Streber, econo – die starken Seiten der Wirtschaft, 3/2011, S. 74 – 75 (Gespräch mit ANDREAS DÖRNFELDER).
  312. Steuern senken ist notwendig, Wirtschaftswoche Nr. 9 vom 28. Februar 2011, S. 36 – 37 (Gespräch mit BERT LOSSE).
  313. Ein Weiser Mann, Chilli – Das Freiburger Stadtmagazin, Februar 2011, S. 28 (Gespräch mit STEVE PRZYBILLA).
  314. Die Zeitarbeit ist ein ganz wichtiges Ventil, Stuttgarter Nachrichten Nr. 40 vom 18. Februar 2011, S. 9 (Gespräch mit SABINE MARQUARD).
  315. Die Bürger kommen seit Jahrzehnten zu kurz, Süddeutsche Zeitung Nr. 36 vom 14. Februar 2011, S. 20 (Gespräch mit MARKUS BALSER).
  316. Im Moment sehe ich keine massive Inflation, Freiburger Wochenbericht vom 2. Februar 2011, S. 7 (Gespräch mit SVEN MEYER).
  317. Wir können nicht die halbe Eurozone retten, Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung Nr. 4 vom 30. Januar 2011, S. 35 (Gespräch mit LISA NIENHAUS und WINAND VON PETERSDORFF).
  318. Steuersenkungen sind nicht unmöglich, Passauer Neue Presse Nr. 22 vom 28. Januar 2011, S. 2 (Gespräch mit CHRISTOPH SLANGEN).
  319. Die Inflationsgefahren sind sehr real, Börsenzeitung Nr. 13 vom 20. Januar 2011, S. 6 (Gespräch mit STEPHAN BALLING).
  320. Die Luft für Steuersenkungen ist da, Die Welt vom 20. Januar 2011, S. 8 (Gespräch mit MARTIN GREIVE).
  321. Deutsche Garantien werden fällig, Handelsblatt Nr. 14 vom Donnerstag, 20. Januar 2011, S. 14 (Gespräch mit AXEL SCHRINNER).
  322. Steuerwettbewerb ist gut, Badische Zeitung, 65. Jahrgang, Nr. 210/36 vom Samstag, 11. September 2010, S. III (Magazinteil) (Gespräch mit BERND KRAMER).
  323. Das Paket geht in die richtige Richtung, Frankfurter Allgemeine FAZ.net vom 8. Juni 2010.
  324. „Frauen sind bei der Steuererklärung ehrlicher“: Ein Heidelberger Professor hat untersucht, wie es um die Steuermoral der Deutschen bestellt ist, Stuttgarter Nachrichten Nr. 90 vom Dienstag, 20. April 2010, S. 22.
  325. Mogeln bei der Steuererklärung, das machen doch alle? Stimmt nicht, sagt der Experte, chrismon – Das evangelische Magazin 4, 2010, S. 7.
  326. Die Großen hängt man, die Kleinen lässt man laufen – Sind wir ein Volk von Steuerhinterziehern?, Gesprächsgast bei Deutschlandradio Kultur in der Sendung Radiofeuilleton Im Gespräch, 20. Februar 2010, 9.00 – 11.00 Uhr.
  327. Nehmen, ohne zu geben: Lohn- und Einkommensteuer? Zu viele Deutsche sind davon befreit. Linke und rechte Politiker wollen das ändern, Die Zeit Nr. 2 vom 7. Januar 2010, S. 20 (Beitrag von DIRK HORSTKÖTTER mit mehreren Zitaten aus einem vorgängigen Interview).
  328. Enteignung kann nur die letzte Lösung sein, Deutsche Handwerks Zeitung, 61. Jahrgang, Ausgabe vom 5./6. März 2009, S. 4.
  329. Ist ein Rettungsplan sinnvoll oder nicht? – Finanzexperten äußern sich zur Opel-Krise, Readers Edition online vom 24. Februar 2009.
  330. Bergbau im Saarland: Vom Bergarbeiter zum Altenpfleger, Stern online vom 29. Februar 2008.
  331. Risiko für Steuerhinterzieher ist gering, Stern online vom 15. Februar 2008.
  332. Warum nicht Lohnsenkungen im öffentlichen Dienst?, Frankfurter Allgemeine Zei­tung Nr. 245 vom Samstag, 21. Oktober 2006, S. 12 (Gespräch mit KAREN HORN).
  333. Interview mit Prof. Lars Feld zur Finanzlage des Saarlands, SR3 (Saarländischer Rundfunk) vom 19. Oktober 2006, Gespräch mit GERD HEGER.
  334. Deutsche Vereine – Steuern sparen auf Kosten der Allgemeinheit, rbb – Kontraste vom 24. August 2006, Beitrag von Alexander Kobylinski und Caroline Walter.
  335. Kurzfristige Gewissheiten, Berliner Zeitung vom 27. Juni 2004, (Beitrag von Peter Riesbeck mit mehreren Zitaten aus einem vorgängigen Interview).