The Freiburg School: Contributions to Political Economy

Dieses Dissertationsvorhaben beschäftigt sich mit der Rolle des Staates im Denken der frühen Ordoliberalen.

Die Mitglieder der Freiburger Schule der 1930er und 1940er Jahre betonten die positiven Aufgaben des Staates bei der Schaffung einer funktionierenden Marktwirtschaft. Dabei wiesen sie dem Staat die wichtige Rolle des „Hüters der Wettbewerbsordnung“ (Eucken) zu. Trotzdem untersuchte die Freiburger Schule die Funktionsweise des politischen Prozesses nicht. Die vorliegende Dissertation soll die Rolle des Staates im Denken der Gründer der Freiburger Schule beleuchten und Fragen in Bezug auf die Legitimität von Euckens Wettbewerbsordnung klären.