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XV. Autorisierte Interviews


  1. „Il voto a dicembre? Spero la riforma passi ma in ogni caso con Renzi danni limitati“, la Repubblica 41. Jahrgang vom 3. November 2016 (Gespräch mit TONIA MASTROBUONI).

  2. „Ich bin bei Steuersenkungen vorsichtig“, Stuttgarter Zeitung Nr. 208 vom 7. September 2016, S. 2 (Gespräch mit ROLAND PICHLER).

  3. „Die EZB wird zu Unrecht geprügelt“, Badische Zeitung 71. Jahrgang, Nr. 192/33 vom 19. August 2016, S. 22 – 23 (Streitgespräch mit OLIVER LANDMANN) (Gesprächsführung RONNY G. BÜRCKHOLDT und BERND KRAMER).

  4. OMT – Wirtschaftliche (Neben-) Folgen?, Juristische Schulung JuS – Zeitschrift für Studium und Referendariat 56 (8), 2016, S. 27 – 28.

  5. „Transparenz ist immer der beste Weg“, in: Faszination Projektentwicklung – 70 Jahre Unmüssig, Eigenverlag, Freiburg, S. 10 – 13.

  6. Der vermeintlich einfache Weg, f & w – führen und wirtschaften im Krankenhaus 33. Jahrgang, Nr. 7, Juli 2016, S. 613 (Gespräch mit STEPHAN BALLING).

  7. Il falco tedesco: colpa degli inglesi „Basta prendersela con Berlino“, Quotidiano Nazionale vom 27. Juni 2016, S. 9 (Gesprächsführung ALESSIA GOZZI).

  8. „U.K. Exit Could Shift EU Power Center“, Bloomberg News vom 22. Juni 2016.

  9. „Die Erbschaftsteuer bleibt verkorkst“, Handelsblatt Nr. 117 vom 21. Juni 2016, S. 15 (Gespräch mit AXEL SCHRINNER).

  10. „Un errore aver concesso tanto a Roma, la Commissione sia indipendente“, la Repubblica 41. Jahrgang vom 19. Mai 2016, S. 2 – 3 (Gespräch mit TONIA MASTROBUONI).

  11. „Viele Anleger suchen höhere Risiken“, Basler Zeitung 175. Jahrgang vom 19. April 2016, S. 9 (Gespräch mit PATRICK GRIESSER).

  12. „Il debito italiano resta pericoloso al 150%, sarà una mina per l’euro“, la Repubblica 41. Jahrgang vom 26. März 2016 (Gespräch mit TONIA MASTROBUONI).

  13. „Aus wirtschaftlicher Sicht geht es Deutschland so gut wie noch nie“, Oberösterreichische Nachrichten vom 18. März 2016 (Gespräch mit HERMANN NEUMÜLLER).

  14. „In Deutschland ist die Steuerlast gerecht verteilt“, Forum – das Wochenmagazin Nr. 10 vom 4. März 2016, S. 72 – 73 (Gespräch mit THORSTEN KELLER).

  15. Deutschland droht ab 2060 ein Finanzdesaster, BR 5 vom 17. Februar 2016.

  16. „Basta flessibilità all’Italia: Invece di ridurre il debito Roma fa richieste sfacciate“, la Repubblica 41. Jahrgang, Nr. 35 vom 11. Februar 2016, S. 2 (Gespräch mit TONIA MASTROBUONI).

  17. Il saggio della Merkel: basta trucci „Meno Bot nelle banche italiane“, Quotidiano Nazionale vom 9. Februar 2016, S. 3 (Gesprächsführung ALESSIA GOZZI).

  18. Regeln schaffen Verlässlichkeit“, Badische Zeitung 71. Jahrgang, Nr. 9/02 vom 13. Januar 2016, S. 2 (Gesprächsführung BERND KRAMER).

  19. Eucken ist modern“, liberal Nr. 1, 2016, S. 38 – 39 (Gesprächsführung CHRISTINE MATTAUCH).

  20. „Dovrete colpire i risparmi privati e forse vi servirà un salvataggio Ue”, Corriere della Sera vom 19. Dezember 2015, S. 13 (Gesprächsführung FEDERICO FUBINI).

  21. L’affondo di Berlino sulla Bce: „No a nuovi aiuti all’economia“, La Stampa vom 27. November 2015, S. 21 (Gespräch mit TONIA MASTROBUONI).

  22. Wir müssen die Leute anständig qualifizieren“, Badische Zeitung 70. Jahrgang, Nr. 262/46 vom 12. November 2015, S. 20 (Gespräch mir JÖRG BUTEWEG).

  23. Die Zukunft der Arbeit: Der Wirtschaftsweise Lars Feld im Interview, FAZ.net vom 8. August 2015 (Gespräch mit SVEN ASTHEIMER).

  24. Reisende soll man nicht aufhalten“, Börsen-Zeitung Nr. 149 vom 7. August 2015, S. 7 (Gespräch mit STEPHAN LORZ).

  25. EU-Kommission: Wirtschaftsweiser befürwortet Reform, Deutschlandfunk vom 31. Juli 2015 (Gespräch mit BETTINA KLEIN).

  26. Ottantasei miliardi non bastano più soldi per sostenere Atene“, La Stampa vom 16. Juli 2015, S. 5 (Gespräch mit TONIA MASTROBUONI).

  27. Kommt zu uns! FAZ-Uniratgeber: Lars Feld über Volkswirtschaftslehre, FAZ.net vom 8. Juli 2015 (Gespräch mit SVEN ASTHEIMER).

  28. Syriza führt die Wähler hinters Licht“, Tagesschau.de vom 6. Juli 2015 (Gesprächsführung UTE WELTY).

  29. Nessun contagion Grexit disastrosa solo per chi lascia l’euro si rafforzerà“, la Repubblica 40. Jahrgang, Nr. 158 vom 5. Juli 2015, S. 7 (Gespräch mit ROBERTO BRUNELLI).

  30. Die griechische Regierung hat sich ins Abseits katapultiert“, Aargauer Zeitung  vom 30. Juni 2015 und Solothurner Zeitung  vom 30. Juni 2015 (Gesprächsführung ALEXANDRA STÜHFF).

  31. Griechenland drohen massive Turbulenzen“, Badische Zeitung 70. Jahrgang, Nr. 146/27 vom 29. Juni 2015, S. 20 (Gesprächsführung RONNY G. BÜRCKHOLDT).

  32. Griechenland hat einen langen Weg vor sich“, Stuttgarter Nachrichten Nr. 142 vom 24. Juni 2015, S. 9 (Gespräch mit SABINE MARQUARD).

  33. An Reformen führt kein Weg vorbei, Deutschlandfunk vom 23. Juni 2015 (Gespräch mit KORBINIAN FRENZEL).

  34. TTIP ein Fluch oder ein Segen?, Badische Zeitung 70. Jahrgang, Nr. 133/24 vom 13. Juni 2015, S. 22 – 23 (Streitgespräch mit SVEN GIEGOLD) (Gesprächsführung JÖRG BUTEWEG).

  35. Making Sense of Profit Shifting: Lars Feld, Tax Foundation Forum, Tax Policy Blog, May 18, 2015 (Gespräch mit ERIK CEDERWALL).

  36. Die Finanzpolitik ist unverantwortlich“, Forum – das Wochenmagazin Nr. 18 vom 24. April 2015, S. 48 – 49 (Gespräch mit JAKOB SCHMIDT).

  37. Das erinnert an Goethes Zauberlehrling“, Frankfurter Allgemeine Zeitung Nr. 100 vom 30. April 2015, Immobilienmarkt, S. I1.

  38. Das bezweifle ich stark“, Süddeutsche Zeitung Nr. 62 vom 16. März 2015, S. 10 (Streitgespräch mit MARCEL FRATZSCHER) (Gesprächsführung MARC BEISE und ANDREA REXER).

  39. Füße still halten, verhandeln, hart bleiben“, Die Presse Nr. 20.442 vom 5. März 2015, S. 14 (Gespräch mit KARL GAULHOFER).

  40. Die Griechen halten das für ein Spiel“, Forum – das Wochenmagazin Nr. 10 vom 27. Februar 2015, S. 72 – 73 (Gespräch mit JAKOB SCHMIDT).

  41. Frechheit darf sich nicht auszahlen“, BILD vom 26. Februar 2015, S. 2 (Gespräch mit JAN W. SCHÄFER).

  42. Griechen fahren mit einem Fiat auf einen Mercedes zu“, Der Standard vom 13. Februar 2015, S. 17 (Gespräch mit BETTINA PFLUGER).

  43. "Sehe hohes Risiko für die Eurozone", WirtschaftsBlatt vom 9. Februar 2015 (Gespräch mit EDITH HUMENBERGER-LACKNER) 

  44. "Der Druck zu reformieren wird sinken", Badische Zeitung, 70. Jahrgang, Nr. 18/04 vom 23. Januar 2015, S. 20 (Fragen von RONNY G. BÜRCKHOLDT).

  45. "In Italien werden Reformen schwieriger", Frankfurter Allgemeine Zeitung Nr. 19 vom 23. Januar 2015, S. 15 (Fragen von JOHANNES PENNEKAMP).

  46. "La moneta unica continuerà a scendere L'Eurotower rinvii l'acquisto dei titoli", La Stampa vom 17. Januar 2015, S. 10 (Gespräch mit TONIA MASTROBUONI).

  47. "Deutschland ist der Einäugige unter Blinden", Frankenpost Nr. 11 vom 14. Januar 2015 (Gespräch mit MATTHIAS WILL). 

  48. "Ein Grexit hat seinen Schrecken verloren", Handelsblatt Nr. 2 vom 5. Januar 2015, S. 4–5 (Gespräch mit AXEL SCHRINNER).

  49. "Kein Handlungsbedarf", Badische Zeitung, 69. Jahrgang, vom 22. Dezember 2014, S. 22 (Gespräch mit BERND KRAMER). 

  50. "Il governo tedesco appoggia Draghi", la Republica, 39. Jahrgang, Nr. 292 vom 11. Dezember 2014, S. 11 (Gespräch mit Roberto Brunelli).

  51. „Strohfeuer helfen niemandem“, Handelsblatt Nr. 188 vom Dienstag, 30. September 2014, S. 10 (Gespräch mit AXEL SCHRINNER).

  52. „Länder haben Einsparpotenziale“, Bibliomed Manager vom 9. September 2014, www.bibliomedmanager.de/die-woche und f & w – führen und wirtschaften im Krankenhaus 31. Jahrgang Nr. 9, September 2014, S. 812 (Gesprächsführung STEPHAN BALLING).

  53. „Ich fürchte, dass wir mittelfristig eine neue Agenda brauchen werden“, Steuerberater Magazin vom September 2014, S. 20 – 27 (Gesprächsführung TILL MANSMANN).

  54. Wirtschaftsweiser warnt vor der SPD, Die Welt vom 25. August 2014, S. 5 (Gesprächsführung DOROTHEA SIEMS).

  55. „Dann wird Frau Merkel zur Feindin“, Forum – das Wochenmagazin Nr. 29 vom 11. Juli 2014, S. 76 – 79 (Gesprächsführung JAKOB SCHMIDT).

  56. Zur ‚schwarzen Null‘ im Haushaltsentwurf 2015: „Ich drücke Schäuble die Daumen, dass er das schafft“, SWR2 Tagesgespräch vom 2. Juli 2014 (Gesprächsführung RUDOLF GEISSLER).

  57. „Euroland in gefährlicher Phase“, Südwest Presse vom 21. Juni 2014, S. 17 (Gesprächsführung HELMUT SCHNEIDER).

  58. Die „nächste Kreditkanone“ von Mario Draghi, Deutschlandradio Kultur vom 11. Juni 2014 (Gesprächsführung KORBIAN FRENZEL).

  59. 2 procent lub odrobine mniej – 2 Prozent oder knapp darunter, Wiadomosci Gospodarcze – Wirtschaftsnachrichten der Deutsch-Polnischen Außenhandelskammer 06/2014, S, 58 – 60.

  60. „Aktienkurse und Hauspreise werden weiter steigen“, Frankfurter Allgemeine Zeitung Nr. 130 vom 6. Juni 2014, S. 15 (Gesprächsführung PHILIP PLICKERT).

  61. „Das geht an den Fakten völlig vorbei“, iw-dienst 40. Jahrgang, Ausgabe 23 vom 5. Juni 2014, S. 3 (Gesprächsführung BERIT SCHMIEDENDORF und ANDREAS WODOK).

  62. Der Merkelflüsterer, inside B 6.14, S. 60 – 65 (Gesprächsführung IUNIA MIHU und BJÖRN LANGE).

  63. „Es wird noch einige Jahre dauern“, Mittelbadische Presse vom 8. Mai 2014 (Gesprächsführung MICHAEL HASS).

  64. Baden-Württemberg ist mit dem Abbau der Lehrerstellen auf dem richtigen Weg“, Staatsanzeiger 164. Jahrgang, Nr. 8 vom 28. Februar 2014, S. 3 (Gesprächsführung MICHAEL SCHWARZ).

  65. Schwarzarbeit wird wieder deutlich steigen“, Westfälische Nachrichten Nr. 42 vom 19. Februar 2014, S. 4 (Gesprächsführung NORBERT TIEMANN).

  66. „Soziale Ungleichheit nimmt nicht zu“, Der Sonntag in Freiburg vom 12. Januar 2014, S. 3 (Gesprächsführung Klaus Riexinger).

  67. „Europa kommt zurück“, Badische Zeitung 69. Jahrgang, Nr. 8/02 vom 11. Januar 2014, S. 24 (Gesprächsführung Hannes Koch).
    Wiederabgedruckt in: Neue Westfälische Nr. 18 vom 22. Januar 2014 sowie WAZ vom 22. Januar 2014, S. 7

  68. „Ich fürchte, wir rechnen uns reich“, Die Presse vom 21. Dezember 2013, S. 15 (Gespräch mit Richard Wiens).

  69. „Wettbewerb verändert die Erwartungen“, Salzburger Nachrichten vom 21. Dezember 2013, S. 15 (Gespräch mit Richard Wiens).

  70. „Rettungsanker der letzten Instanz“, Der Standard vom 19. Dezember 2013, S. 19 (Gespräch mit Lukas Sustala).

  71. Eurokrise: „Die schwerere Hälfte liegt noch vor uns“, heute.de vom 15. Dezember 2013, (Gespräch mit Brigitte Scholtes).

  72. „Zuerst die Reformen“, Südtiroler Wirtschaftszeitung Nr. 44/13 vom 15. November 2013, S. 25 (Gespräch mit Marina Giuri Pernthaler).

  73. „Ökonomen haben eine großen Einfluss“, WIST 42 (10), 2013, S. 567 – 572 (Gespräch mit Jörg Rieger).

  74. „Ein bequemer Weg“, Handelsblatt Nr. 187 vom 27. – 29. September 2013, S. 9 (Gespräch mit AXEL SCHRINNER).

  75. „Kein weiterer Schuldenschnitt für Athen“, heute.de vom 2. September 2013, (Gespräch mit BRIGITTE SCHOLTES).

  76. Job-Killer Bildungsmisere: „Es mangelt an Qualität und Einstellung der Lehrer“, FOCUS online vom 19. Juli 2013, (Gespräch mit CLEMENS SCHÖMANN-FINCK).

  77. "Arbeit schützt nicht vor Armut", Handelsblatt Nr. 127 vom 5. – 7. Juli 2013 (Wochenendausgabe), S. 50 – 52 (Streitgespräch mit JÜRGEN TRITTIN) (Gesprächsführung HANS-JÜRGEN JAKOBS, DONATA RIEDEL und AXEL SCHRINNER).

  78. "Größter Fehlschlag der Regierung", Metzinger-Uracher Generalanzeiger, 126. Jahrgang; Nr. 134 vom 13. Juni 2013, S. 30 (Gespräch mit FRANZ PFLUGER).

  79. "Sie fallen auf die Nase", Focus Nr. 22/13 vom 27. Mai 2013, S. 113 (Gespräch mit THOMAS GLÖCKNER).

  80. "Berlino non cambia rotta sulla strada der rigore", Il Picolo vom 19. Mai 2013, S. 15 (Gespräch mit PIERCARLO FIUMANÒ).

  81. „Prestigeprojekte haben keine Chance mehr“, Wirtschaftswoche Nr. 20 vom 13. Mai 2013, S. 40 – 41 (Gespräch mit BERT LOSSE).

  82. „Wir haben wirklich kein Einnahmeproblem“, Passauer Neue Presse vom 9. Mai 2013, S. 4 (Gespräch mit ANDREAS HERHOLZ).
    Wiederabgedruckt unter dem Titel: „Mangelnder Sparwille“, in: Münstersche Zeitung vom 9. Mai 2013, S. 4 und in: Ruhr Nachrichten vom 9. Mai 2013, S. 4 sowie unter dem Titel: „Steuerzahlern ihr Geld zurückgeben“, in: Recklinghäuser Zeitung vom 9. Mai 2013, S. 2.

  83. „Schwierigere Hälfte der Eurokrise steht noch bevor“, Cash.ch vom 29. April 2013, (Gespräch mit FRÉDÉRIC PAPP).

  84. „Wir dürfen nicht Roulette spielen“, Badische Zeitung 68. Jahrgang, Nr. 91 vom 19. April 2013, S. 18 – 19 (Streitgespräch mit EICKE R. WEBER) (Gesprächsführung JÖRG BUTEWEG).

  85. Der Plan B von Lars P. Feld, Wirtschaftsweiser: Rocksänger, Die Zeit Nr. 17 vom 18. April 2013, S. 83.

  86. „Der Wahlkampf blockiert die Euro-Rettung“, Basler Zeitung 171. Jahrgang, Nr. 87 vom 15. April 2012, S. 33 (Gespräch mit VALENTIN ADE und PATRICK GRIESSER).

  87. „EU-Beitritt wäre eine Alternative“, Organisator Ausgabe 3/13 vom 8. März 2013, S. 20 – 21 (Gespräch mit THOMAS BERNER).

  88. „Alle Regierungen haben ziemlich viel richtig gemacht“, Mittelbadische Presse vom 6. März 2013, S. 25 (Gespräch mit FRIEDBERT WEIZENECKER).

  89. „Die ganze Arm-trotz-Arbeit-Debatte ist überzogen“, FOCUS online vom  27. Februar 2013, (Gespräch mit CLEMENS SCHÖMANN-FINCK).

  90. „Wir spielen eine Art Oppositionsrolle“, Neue Zürcher Zeitung 234. Jahrgang, Nr. 42 vom 20. Februar 2013, S. 28 (Gespräch mit MATTHIAS BENZ).

  91. „Es gibt bereits ein großes Inflationspotential“, Die Welt vom 5. Februar 2013, S. 10 (Gespräch mit ANJA ETTEL).

  92. „Mutproben mochte ich nie“, Welt am Sonntag Nr. 5 vom 3. Februar 2013, S. 36 (Gespräch mit ANJA ETTEL).

  93. „Die EZB hat die Inflation nur begrenzt unter Kontrolle“, format.at vom 22. Januar 2013, (Gespräch mit ASTRID SCHUCH).

  94. „Erbschaftsteuer ist die größte Dummensteuer“, Die Welt vom 21. Januar 2013, S. 8 (Gespräch mit DOROTHEA SIEMS).

  95. Wirtschaftsweiser: Höhere Abwärtsrisiken, €uro am Sonntag Nr. 2 vom 13. Januar 2013, (Gespräch mit THOMAS SCHMIDTUTZ).

  96. „Zypern wird umschulden müssen“, Deutsche Welle DW.de vom 11. Januar 2013, (Gespräch mit ZHANG DANHONG).

  97. „Die massive Lockerung der Geldpolitik erzeugt ein großes Inflationspotenzial“, Der Standard vom 7. Januar 2013, S. 2, (Gespräch mit LUKAS SUSTALA).

  98. „Unfälle sind nicht auszuschließen“, Südkurier Nr. 289 vom 13. Dezember 2012, S. 6 (Gespräch mit STEFAN LUTZ und PETER LUDÄSCHER).

  99. „Die Politik kann nur sparen, wenn eine Krise da ist“, Stuttgarter Zeitung Nr. 267 vom 17. November 2012, S. 13 (Gespräch mit KLAUS KÖSTER und SABINE MARQUARD).

  100. „Griechen-Exit kostet 85 Mrd. Euro“, Cash.ch vom 2. Oktober 2012, (Gespräch mit FRÉDÉRIC PAPP).

  101. „Markt fürchtet Staatsbankrotte“, Cash.ch vom 1. Oktober 2012, (Gespräch mit FRÉDÉRIC PAPP).

  102. „Für eine Entwarnung ist es noch zu früh“, €uro am Sonntag Nr. 37 vom 15. September 2012, S. 7 (Gespräch mit THOMAS SCHMIDTUTZ).

  103. „Geld anderer gibt sich leichter aus“, €uro 09/2012, S. 10 (Gespräch mit HANNS-PHILIP PALKA). 

  104. „Wir haben zu sehr auf eine Karte gesetzt“, Forum – das Wochenmagazin Nr. 32 vom 3. August 2012, S. 98 – 99 (Gespräch mit MARTIN BUSCHE).

  105. „L’euro rischia la distruzione. E tra i tedeschi l’umore peggiora“, La Stampa vom 28. Juli 2012, S. 9 (Gespräch mit TONIA MASTROBUONI).

  106. Wirtschaftsweiser: „So entschärfen wir die Probleme der Euro-Zone“, Focus-online vom 26. Juli 2012, (Gespräch mit SIMON CHE BERBERICH).

  107. Griechenland im Euro halten, Rheinische Post vom 25. Juli 2012, S. B1 (Gespräch mit BIRGIT MARSCHALL).

  108. Unheilige Allianz, Wirtschaftswoche Nr. 30 vom 23. Juli 2012, S. 34 – 39 (Streitgespräch mit RÜDIGER BACHMANN, ANDREAS FREYTAG und JUSTUS HAUCAP).

  109. Das ist Psychologie, Badische Zeitung 67. Jahrgang, Nr. 116 vom 21. Mai 2012, S. 24 (Gespräch mit JÖRG BUTEWEG und BERND KRAMER).

  110. Der Ehrgeiz der Regierung hat nachgelassen, Stuttgarter Zeitung Nr. 109 vom 11. Mai 2012, S. 2 (Gerspräch mit Roland Pichler).

  111. Heftigere Erschütterungen als 2011, Basler Zeitung 170. Jahrgang, Nr. 111 vom 23. April 2012, S. 11 – 12 (Gespräch mit DANIEL SCHINDLER).

  112. Verschuldung in Deutschland und der EU als Problem der Generationengerechtigkeit, Teleakademie im SWR Fernsehen, 15. April 2012, 8.00 Uhr.

  113. Europa in der Schuldenfalle: Warum mehr Demokratie helfen könnte, Gesprächsgast in der Sternstunde Philosophie des Schweizer Fernsehens (SF 1), 26. Februar 2012, 11.00 – 12.00 Uhr (Wiederholung am 3. März auf 3SAT).

  114. Professoren-Profile: Lars P. Feld, das wirtschaftsstudium – wisu 41. Jahrgang, Heft 2, Februar 2012, S. 163 – 164.

  115. Es droht in einigen Jahren hohe Inflation, Bild-Zeitung vom 8. Februar 2012, (Gespräch mit Stefan Ernst und Jan W. Schäfer).

  116. Kein Stabilitätspakt II, Profil – Das bayerische Genossenschaftsblatt Nr. 1, Januar 2012, S. 16 – 17 (Gespräch mit NILS BESTE).

  117. Die Anleger müssen wieder Vertrauen fassen, Badische Zeitung 66. Jahrgang, Nr. 283 vom 8. Dezember 2011, S. 17 (Gespräch mit JÖRG BUTEWEG).

  118. Der Schuldentilgungspakt würde die Finanzkrise in Europa beenden, VDI Nachrichten Nr. 46 vom 18. November 2011, S. 2 (Gespräch mit DIETER W. HEUMANN).

  119. Das ist ordnungspolitisch sehr bedenklich, Basler Zeitung 169. Jahrgang, Nr. 266 vom 14. November 2011, S. 15 (Gespräch mit DANIEL SCHINDLER).

  120. Grenze verschwimmt, Wirtschaftswoche Nr. 42 vom 17. Oktober 2011, S. 49 (Gespräch mit BERT LOSSE).'
    Wiederabgedruckt als: „Renaissance der Ordnungspolitik“, in: ROLAND TICHY (Hrsg.), Große Ökonomen und ihre Ideen, Linde, Wien 2012, S. 102 – 104.

  121. Insolvenz macht Athen solide, Frankfurter Rundschau, 67. Jahrgang, Nr. 219, S. 12 – 13 und Berliner Zeitung Nr. 220 vom 20. September 2011, S. 10, (Gespräch mit STEFAN KAUFMANN). 

  122. Die Peitsche der Märkte ist im Prinzip gut, Salzburger Nachrichten vom 12. September 2011, S. 21 (Gespräch mit RICHARD WIENS).

  123. Deutschland muss die Bankenregulierung verschärfen, Manager Magazin online vom 31. August 2011 (Gespräch mit CHRISTIAN KLOOß). 

  124. Am besten Volksabstimmung, Wirtschaftswoche Nr. 35 vom 29. August 2011, S. 21 (Gespräch mit CHRISTIAN RAMTHUN).

  125. Gefragter Mann in brisanten Zeiten, Forum – das Wochenmagazin Nr. 35 vom 26. August 2011, S. 24 – 27.

  126. Frankreich ist ein Wackelkandidat, Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung Nr. 32 vom 14. August 2011, S. 29 (Gespräch mit LISA NIENHAUS und WINAND VON PETERSDORFF).

  127. Wir könnten überfordert sein, Badische Zeitung, 66. Jahrgang, Nr. 184 vom Donnerstag, 11. August 2011, S. 20 (Gespräch mit RONNY GERT BÜRCKHOLDT).

  128. Die Krise kehrt im Herbst zurück, Süddeutsche Zeitung Nr. 176 vom 2. August 2011, S. 19 (Gespräch mit MARKUS BALSER).

  129. Griechenland muss spätestens 2012 umschulden, Rheinische Post vom 22. Juni 2011, S. B1 (Gespräch mit BIRGIT MARSCHALL). 

  130. Wirtschaftsweiser zur Euro-Krise: „Die Lage ist ernst!“, Deutsche Mittelstandsnachrichten, Ausgabe 22/11 vom 10. Juni 2011, S. 6 – 7.

  131. Zusätzliche Lebenszeit belastet Sozialkassen, Oberhessische Presse vom 20. Mai 2011, S. 15 (Gespräch mit TIM GABEL).

  132. Ein Euro-Austritt Griechenlands hilft nicht weiter, Börsenzeitung Nr. 93 vom 14. Mai 2011, S. 6 (Gespräch mit STEPHAN BALLING).

  133. Schuldenschnitt ist unausweichlich, Badische Zeitung, 66. Jahrgang, Nr. 105/18 vom Samstag, 7. Mai 2011, S. 20 (Gespräch mit BERND KRAMER).

  134. Ein Weiser aus Freiburg – Prof. Dr. Lars Feld berät die Bundesregierung in wirtschaftlichen Fragen, uni’alumni – Das Alumni-Magazin der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, Ausgabe 02-03/2011, S. 24 (Gespräch mit KATHARINA WETZEL).

  135. Wirtschaftsweiser warnt vor Spekulationen gegen Deutschland, Spiegel-Online vom 24. März 2011, (Gespräch mit DAVID BÖCKING).

  136. Die bildungspolitische Diskussion is fatal, Stuttgarter Zeitung 67. Jahrgang, Nr. 62 vom 16. März 2011, S. 7 (Gespräch mit THOMAS BREINING).

  137. Für Steuersenkungen fehlt die politische Kraft, Der Tagesspiegel, Nr. 20916 vom 14. März 2011, S. 16 (Gespräch mit CARSTEN BRÖNSTRUP).

  138. Anadiarthrwsi xreous xwris ptwxeusi. To melos tis epitropis sofwn mila apokleistika stin "R" kai kalei tin Ellada na asxolithei energa me tin epimikynsi tou synolikou xreous tis, Real News vom 6. März 2011, S. 4 (Gespräch mit STEFANIE KASIMI).

  139. Basel III geht nicht weit genug, €uro am Sonntag Nr. 11 vom 5. März 2011, S. 10 – 11 (Gespräch mit THOMAS SCHMIDTUTZ).

  140. Der Streber, econo – die starken Seiten der Wirtschaft, 3/2011, S. 74 – 75 (Gespräch mit ANDREAS DÖRNFELDER).

  141. Steuern senken ist notwendig, Wirtschaftswoche Nr. 9 vom 28. Februar 2011, S. 36 – 37 (Gespräch mit BERT LOSSE).

  142. Ein Weiser Mann, Chilli – Das Freiburger Stadtmagazin, Februar 2011, S. 28 (Gespräch mit STEVE PRZYBILLA).

  143. Die Zeitarbeit ist ein ganz wichtiges Ventil, Stuttgarter Nachrichten Nr. 40 vom 18. Februar 2011, S. 9 (Gespräch mit SABINE MARQUARD).

  144. Die Bürger kommen seit Jahrzehnten zu kurz, Süddeutsche Zeitung Nr. 36 vom 14. Februar 2011, S. 20 (Gespräch mit MARKUS BALSER).

  145. Im Moment sehe ich keine massive Inflation, Freiburger Wochenbericht vom 2. Februar 2011, S. 7 (Gespräch mit SVEN MEYER).

  146. Wir können nicht die halbe Eurozone retten, Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung Nr. 4 vom 30. Januar 2011, S. 35 (Gespräch mit LISA NIENHAUS und WINAND VON PETERSDORFF).

  147. Steuersenkungen sind nicht unmöglich, Passauer Neue Presse Nr. 22 vom 28. Januar 2011, S. 2 (Gespräch mit CHRISTOPH SLANGEN).

  148. Die Inflationsgefahren sind sehr real, Börsenzeitung Nr. 13 vom 20. Januar 2011, S. 6 (Gespräch mit STEPHAN BALLING).

  149. Die Luft für Steuersenkungen ist da, Die Welt vom 20. Januar 2011, S. 8 (Gespräch mit MARTIN GREIVE).

  150. Deutsche Garantien werden fällig, Handelsblatt Nr. 14 vom Donnerstag, 20. Januar 2011, S. 14 (Gespräch mit AXEL SCHRINNER).

  151. Steuerwettbewerb ist gut, Badische Zeitung, 65. Jahrgang, Nr. 210/36 vom Samstag, 11. September 2010, S. III (Magazinteil) (Gespräch mit BERND KRAMER).

  152. Das Paket geht in die richtige Richtung, Frankfurter Allgemeine FAZ.net vom 8. Juni 2010.

  153. „Frauen sind bei der Steuererklärung ehrlicher“: Ein Heidelberger Professor hat untersucht, wie es um die Steuermoral der Deutschen bestellt ist, Stuttgarter Nachrichten Nr. 90 vom Dienstag, 20. April 2010, S. 22.

  154. Mogeln bei der Steuererklärung, das machen doch alle? Stimmt nicht, sagt der Experte,  chrismon – Das evangelische Magazin 4, 2010, S. 7.

  155. Die Großen hängt man, die Kleinen lässt man laufen – Sind wir ein Volk von Steuerhinterziehern?, Gesprächsgast bei Deutschlandradio Kultur in der Sendung Radiofeuilleton Im Gespräch, 20. Februar 2010, 9.00 – 11.00 Uhr

  156. Nehmen, ohne zu geben: Lohn- und Einkommensteuer? Zu viele Deutsche sind davon befreit. Linke und rechte Politiker wollen das ändern, Die Zeit Nr. 2 vom 7. Januar 2010, S. 20 (Beitrag von DIRK HORSTKÖTTER mit mehreren Zitaten aus einem vorgängigen Interview).

  157. Enteignung kann nur die letzte Lösung sein, Deutsche Handwerks Zeitung, 61. Jahrgang, Ausgabe vom 5./6. März 2009, S. 4.

  158. Ist ein Rettungsplan sinnvoll oder nicht? – Finanzexperten äußern sich zur Opel-Krise, Readers Edition online vom 24. Februar 2009.

  159. Bergbau im Saarland: Vom Bergarbeiter zum Altenpfleger, Stern online 
    vom 29. Februar 2008.

  160. Risiko für Steuerhinterzieher ist gering, Stern online vom 15. Februar 2008.

  161. Warum nicht Lohnsenkungen im öffentlichen Dienst?, Frankfurter Allgemeine Zei­tung Nr. 245 vom Samstag, 21. Oktober 2006, S. 12 (Gespräch mit KAREN HORN).

  162. Interview mit Prof. Lars Feld zur Finanzlage des Saarlands, SR3 (Saarländischer Rundfunk) vom 19. Oktober 2006, Gespräch mit GERD HEGER.

  163. Deutsche Vereine – Steuern sparen auf Kosten der Allgemeinheit, rbb – Kontraste  vom 24. August 2006, Beitrag von Alexander Kobylinski und Caroline Walter.

  164. Kurzfristige Gewissheiten, Berliner Zeitung vom 27. Juni 2004, (Beitrag von Peter Riesbeck mit mehreren Zitaten aus einem vorgängigen Interview).
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