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Pressemeldungen 2017

"ESM-Chef bezeichnet Euro als `Segen für uns alle`"

22. Juni 2017

Klaus Regling, Chef des Euro-Rettungsfonds ESM (Europäischer Stabilitätsmechanismus), hat in Freiburg dazu aufgefordert, die Reformanstrengungen in Griechenland stärker zu würdigen. Zum Bericht von Bernd Kramer in der Badischen Zeitung.

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"Showdown für Hellas"

14. Juni 2017

Beim nächsten Treffen mit den Gläubigern am 15. Juni muss frisches Geld zugesagt werden, sonst droht Griechenland die Zahlungsunfähigkeit. Der Direktor des Walter Eucken Instituts Lars P. Feld schätzt die momentane Schuldensituation Griechenlands allerdings nicht so gravierend ein wie der IWF

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Universitätsmedaille für Margot Selz

31. Mai 2017
Der Rektor der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg Prof. Dr. Dr. h. c. Hans-Jochen Schiewer hat Margot Selz die Universitätsmedaille verliehen. Im feierlichen Rahmen des Dies Universitatis würdigte er die Vorsitzende des Aktionskreises Freiburger Schule für "ihre nachhaltige Prägung des öffentlichen Diskurses über die Grundfragen der Sozialen Marktwirtschaft im Dialog mit der Universität Freiburg".

Zu den Presseberichten der Badischen Zeitung und der Universität Freiburg.

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"Es ist nicht klug, seine Kapitalgeber zu düpieren."

31. Mai 2017
Lars P. Feld im Gespräch mit der Basler Zeitung über Trump, dessen Kritik an Deutschland und die Zukunft des Euros.

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 "Plötzlich schwimmen die Bundesländer im Geld"

22. Mai 2017
Der Staat profitiert überproportional vom Aufschwung. Die Steuerquote verschiebt sich stetig in seine Richtung – zulasten der Bürger. Der größte Nutznießer ist aber nicht der Bundesfinanzminister.

Auch der Direktor des Walter Eucken Instituts Lars P. Feld kritisiert die geplante Bund-Länder-Finanzreform scharf und prophezeit, dass sie nicht dauerhaft Bestand haben wird.

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"Merkel will mehr investieren"

15. Mai 2017
Kanzlerin Angela Merkel will mit höheren Investitionen des Staates auf Forderungen des neuen französischen Präsidenten Emmanuel Macron eingehen. Der Direktor des Walter Eucken Instituts Lars P. Feld hält Mehrausgaben angesichts des kräftigen Wirtschaftswachstums für unnötig.

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"Sechs deutsche Wirtschaftsmythen – endlich entschlüsselt"

29. März 2017
Die Agenda 2010 ist ungerecht. Deutschland kann die Flüchtlinge nicht verkraften. Unsere Schulen brauchen mehr Geld. Ist das wirklich so? Lars P. Feld analysiert in der WELT die größten Sorgen der Deutschen.

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"Top-Ökonom hält Flüchtlingskosten für verkraftbar"

27. März 2017
Die Flüchtlinge in Deutschland kosten den Staat zweistellige Milliardenbeträge. Doch die Sozialsysteme könnten das stemmen, sagt der Wirtschaftsweise Lars Feld. Gefahren sieht er an anderer Stelle.

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21. März 2017
Pressestimmen zur Konjunkturprognose des Sachverständigenrats
Der Sachverständigenrat hat die Wachstumsaussichten für das Jahr 2017 leicht nach oben revidiert. Das BIP wird nach Einschätzung des Rates um 1,4 % im Jahr 2017 und 1,6 % im Jahr 2018 wachsen.

Pressemitteilung
Langfassung Konjunkturprognose

Pressestimmen:
"Droht Europa ein ungeordneter Brexit?" (Frankfurter Neue Presse)
"Wirtschaftsweise bleiben optimistisch" (Deutsche Welle)

 

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"Wirtschaftsweiser kritisiert Debatte um Agenda 2010 als Populismus"

13. März 2017
Der Direktor des Walter Eucken Instituts Lars P. Feld hat die von SPD-Spitzenkandidat Martin Schulz angestoßene Debatte um die Agenda 2010 scharf kritisiert: "Das ist ganz eindeutig Populismus", sagte Feld der "Welt". Die deutsche Wirtschaft befinde sich einer "herausragend guten Situation". Gleichzeitig habe die Agenda 2010 dafür gesorgt, dass die Ungleichheit bei Einkommen und Vermögen nicht weiter gestiegen sei...

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Rat der Immobilienweisen sieht Trendwende auf dem Immobilienmarkt

15. Februar 2017
In seinem Frühjahrsgutachten 2017 rechnet der Rat der Immobilienwirtschaft damit, dass ein Ende der Rekorde auf dem Immobilenmarkt in Sicht ist. In den deutschen Metropolen werden keine steigenden Mieten mehr erwartet.

Zusammenfassung des Gutachtens


Presse
"Ende der Rekorde auf dem Immobilenmarkt in Sicht" (FAZ vom 17.02.2017)
"Warum der Immobilienboom bald zu Ende gehen wird" (WeltN24 vom 15.02.2017)

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"Experte: Automation führt nicht zu Massenarbeitslosigkeit"

10. Februar 2017
Der Produktivitätszuwachs wegen des Fortschritts in der Informationstechnik wird nicht zur Massenerwerbslosigkeit führen, ist Ökonom Enzo Weber überzeugt. Bernd Kramer berichtet in der Badischen Zeitung über unser Symposium "Digitalisierung in Wirtschaft und Gesellschaft 4.0".

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"Ist das deutsche Wirtschaftssytem ein Problem für Deutschland und für die Welt?"

09. Februar 2017
Deutschland erzielt gegenüber dem Rest der Welt so große Überschüsse wie nie. Wie man das beurteilt, ist eine Frage der Perspektive. Die BZ hat mit Ökonomen unterschiedlicher Couleur gesprochen, darunter Lars P. Feld, der Direktor des Walter Eucken Instituts.

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"Kreativität macht den Job sicherer"

06. Februar 2017
Im Vorfeld unseres Symposiums "Digitalisierung in Wirtschaft und Gesellschaft 4.0" hat Bernd Kramer mit Prof. Bernhard Nebel von der Uni Freiburg ein Interview geführt. Deutlich schnellere Rechner und die Verfügbarkeit von riesigen Datenmengen über das Internet sind nach Meinung von Bernhard Nebel wichtige Treiber der Fortschritte bei der künstlichen Intelligenz. Sie zeigen sich darin, dass Maschinen Bilder immer besser erkennen können und Computer Poker- und Go-Spitzenspieler schlagen. Zum Interview...

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"Wilder Westen in der Steuerpolitik"

03. Februar 2017
Für Deutschland bedeuten die Steuerpläne der Amerikaner und Briten in erster Linie eine Verschärfung des Wettbewerbs meint der Direktor des Walter Eucken Instituts Lars P. Feld. Er rät von Steuererhöhungen ab und empfiehlt eine zinsbereinigte Körperschaftssteuer.

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"Deutsche Inflation befeuert Debatte über EZB-Niedrigzinspolitik"

31. Januar 2017
Die Inflationsrate ist in Deutschland seit Jahresbeginn gestiegen. Dazu, was dies für die Anleihekäufe und die Niedrigzinspolitik der EZB bedeutet, äußert sich auch Lars P. Feld.

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"Wirtschaftliche Lage ist so gut wie nie"

27. Januar 2017
Vor Schwarzmalerei hat der Wirtschaftsweise Prof. Dr. Lars P. Feld am Mittwochabend in Oldenburg gewarnt. „Gesamtwirtschaftlich ist die Lage Deutschlands so gut wie noch nie“, sagte der Direktor des Walter Eucken Instituts beim Unternehmerforum von Nordmetall im Forum „Alte Fleiwa“. Unter anderem verwies er auf ein Wirtschaftswachstum von 1,9 Prozent, Preisstabilität, sinkende Arbeitslosigkeit und Beschäftigung in Rekordhöhe.

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"Ist die Energiewende günstig oder teuer?"

20. Januar 2017
Was kostet die Energiewende? Zu einem Streitgespräch über diese Frage in der Reihe "BZ hautnah" waren in die Uni Freiburg der Physiker Eicke R. Weber und der Ökonom Lars P. Feld geladen. Ronny Gert Bürckholdt von der Badischen Zeitung fasst die Diskussion zusammen.

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"Handelsplätze: Aussagekraft des Börsenpreises stärken"

15. Januar 2017
Im Zuge der Regulierung der Finanzmärkte durch die MiFID trat eine Vielzahl außerbörslicher elektronischer Handelsplattformen auf den Plan. Das birgt Gefahren für private Anleger. Börse Online berichtet über die Studie "Notwendigkeit zur Reform des ordnungspolitischen Rahmens für den Wertpapierhandel", die das Walter Eucken Institut im Auftrag der Börse Stuttgart erstellt hat.

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"Ökonomen: Schäuble soll mit Haushaltsüberschuss Schulden abbauen"

15. Januar 2017
Deutschlands Top-Ökonomen haben sich hinter die Pläne von Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble gestellt, die Haushaltsüberschüsse aus dem Jahr 2016 zur Schuldentilgung einzusetzen. Auch der Direktor des Walter Eucken Instituts Lars P. Feld ist dagegen, mit dem Überschuss die Investitionen zu erhöhen.

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"Der Vordenker der Sozialen Marktwirtschaft"

15. Januar 2017
Die klassischen Denkmuster in der Ökonomie scheinen nicht mehr zu greifen. Manche plädieren eine Rückbesinnung auf Walter Eucken, den Vordenker der sozialen Marktwirtschaft. Ein Beitrag von Christian Sachs vom Bayerischen Rundfunk.

Hier finden Sie den Beitrag in Printform.

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"Günstigere Arbeitslosenversicherung bekommt weitere Unterstützer"

03. Januar 2017
Lars P. Feld befürwortet eine günstigere Arbeitslosenversicherung, finanziert durch die Milliarden-Überschüsse der Bundesagentur für Arbeit (BA).

© Walter Eucken Institut